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02.05.2017, 13:42

Europapokal-Auslosungen: Berlin vs. St. Raphael

Göppingen trifft auf SCM - PSG gegen Veszprem

Im Handball wurden am Dienstag die Halbfinals in den Europapokal-Wettbewerben ausgelost. Beim Final-Four-Turnier der Champions League am 3. und 4. Juni in Köln heißt es ohne deutsche Klubs: Paris Saint-Germain gegen Telekom Veszprem sowie FC Barcelona gegen Vardar Skopje. Im EHF-Cup ist die Bundesliga indes massiv vertreten: Dort treffen in der Vorschlussrunde Göppingen und Magdeburg direkt aufeinander, Berlin misst sich mit St. Raphael.

Lars Kaufmann
Trifft mit Titelverteidiger Göppingen zunächst auf den SCM: Lars Kaufmann.
© imagoZoomansicht

Uwe Gensheimer und sein französischer Club Paris Saint-Germain treffen im Halbfinale der Handball-Champions-League auf Telekom Veszprem aus Ungarn. Das ergab die Auslosung am Dienstag in Köln, wo das Finalturnier am 3. und 4. Juni ausgespielt wird. Im zweiten Semifinale treffen der spanische Meister FC Barcelona und Vardar Skopje aus Mazedonien aufeinander.

Nach dem Ausscheiden der Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen, SG Flensburg-Handewitt und THW Kiel findet die Endrunde zum ersten Mal seit ihrer Premiere im Jahr 2010 ohne deutsche Beteiligung statt. Der aktuelle Meister aus Mannheim war im Achtelfinale am THW gescheitert. Kiel wurde dann im Viertelfinale von Barcelona eliminiert, Flensburg von Skopje.

EHF: Frisch-Auf Göppingen kontra SC Magdeburg

Titelverteidiger und Gastgeber Frisch Auf Göppingen trifft im Halbfinale des EHF-Pokals auf die Handball-Bundesliga-Konkurrenz des SC Magdeburg. Das ergab die Auslosung am Dienstag im Göppinger Rathaus. Das zweite Semifinale bestreiten die Füchse Berlin und Saint-Raphael Var aus Frankreich. Das Finalturnier wird am 20. und 21. Mai gespielt.

"Saint-Raphael war unser Wunschgegner", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning der Deutschen Presse-Agentur: "Nicht wegen des Gegners, sondern wegen der Internationalität. Ich freue mich auf dieses internationale Flair, das ich den anderen Mannschaften versagen möchte." Die Berliner wollen nach 2015 zum zweiten Mal den EHF-Pokal gewinnen. Gegen die Franzosen gab es in der Gruppenphase einen 33:31-Heimsieg und eine 21:27-Auswärtsniederlage.

"Wenn man den EHF-Pokal gewinnen will, muss man jede Mannschaft schlagen", hatte Frisch-Auf-Akteur Daniel Fontaine schon vor der Auslosung gesagt. Danach fügte sein Trainer Magnus Andersson hinzu: "Das wird schwierig." SCM-Geschäftsführer Marc-Henrik Schmedt: "Alle vier Teams haben das gleiche Niveau. Alle haben die Chance, den Pokal zu gewinnen."

aho/dpa

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