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25.01.2016, 13:00

Oberbergische bedienen sich in Hamburg

Schmidt vom HSV nach Gummersbach

Und der Nächste aus der Reihe des HSV Hamburg, der die insolventen Hanseaten verlässt und sich einem Ligarivalen anschließt: Kevin Schmidt verlässt den Klub mit sofortiger Wirkung und tritt beim VfL Gummersbach einen Zweieinhalbjahresvertrag an. Der Nationalspieler war der Wunschakteur von VfL-Coach Emir Kurtagic.

Wunschspieler für Coach Emir Kurtagic (li.): Kevin Schmidt spielt fortan für den VfL.
Wunschspieler für Coach Emir Kurtagic (li.): Kevin Schmidt spielt fortan für den VfL.
© VfL GummersbachZoomansicht

Schmidt sollte eigentlich erst nach Ablauf dieser Saison von der Elbe ins Oberbergische wechseln. Doch weil sich Raul Santos schwer am Knie verletzt hat, sahen die VfL-Verantwortlichen akuten Handlungsbedarf. Schmidt darf ablösefrei kommen, nachdem der HSV insolvent ist. Der 27-malige Nationalspieler steigt schon an diesem Montag ins Teamtraining ein.

Zufrieden ist sein neuer Trainer. "Eine sehr gute Verpflichtung", lobte Emir Kurtagic. "Wir beobachten ihn schon seit längerer Zeit und er ist unser Wunschspieler auf der Linksaußen-Position."

Schmidt selbst ist nach den turbulenten Wochen in Hamburg erleichtert und "sehr glücklich, jetzt vorzeitig hier in Gummersbach zu sein".

DHB-Anruf: Kühn reist erneut ab

Sein künftiger Teamkollege Julius Kühn reiste am Morgen zur A-Nationalmannschaft ab, um die Kaderlücke nach der Verletzung von Christian Dissinger zu schließen. Geschäftsführer Frank Flatten freut sich persönlich sehr über die Nachnominierung. "Julius ist ein toller Spieler mit viel Potenzial. Ich begleite Ihn schon seit Jahren und habe ihn aus der 2. Bundesliga zu uns nach Gummersbach geholt."

aho

 
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