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23.02.2013, 20:50

Champions League: Hamburg ist Gruppenerster

Bitter trotzt Montpellier

Mit einem Sieg ist der HSV Hamburg im September in die Handball-Champions-League gestartet, mit einem Sieg haben die Hanseaten auch die Gruppenphase abgeschlossen. Das 35:33 (18:15) gegen Montpellier HB aus Frankreich war hart umkämpft, reichte aber, um Bundesliga-Konkurrent Flensburg-Hendewitt in der Gruppe A noch auf Platz zwei zu verweisen. Für die Franzosen dagegen ist die Königsklasse vorzeitig beendet.

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HSV-Torwart Johannes Bitter
Erfolgreiche Gegenwehr: HSV-Torwart Johannes Bitter.
© imago Zoomansicht

"Wir wollen uns mit einem Sieg in die bestmögliche Ausgangsposition bringen", hatte Trainer Martin Schwalb vor der Partie erklärt, "wenn man Erster werden kann, sollte man diese Chance auch nutzen." Und sein Team hat die Chance genutzt. Allerdings erwies sich Montpellier als der erwartet harte Brocken, schließlich ging es für die Franzosen noch um das Weiterkommen.

In der Halbzeit hatte Hamburg die Nase mit 18:15 vorne, doch Montpellier gab sich noch nicht geschlagen. Die Franzosen, die ohne den inzwischen zu Aix-en-Provence gewechselten Star Nikola Karabatic antraten, drehten auf und auch die Partie. Die bekam Hamburg erst in der Schlussphase auch dank Torhüter Johannes Bitter wieder in den Griff und gewann letztlich 38:35. Hans Lindberg (8/5), Marcin Lijewski (6) und Pascal Hens (6) waren am erfolgreichsten für den HSV, der als Gruppensieger in die K.o.-Runde einzieht. Für die Gäste traf William Accambray achtmal.


HSV Hamburg - Montpellier HB 35:33 (18:15)

Tore für Hamburg: Lindberg (8/5), Hens (6), Lijewski (6), Lackovic (4), Petersen (3), Vori (3), Kraus (2), Schröder (1), Duvnjak (1), Flohr (1)
Bester Werfer Montpellier: Accambray (8)
Zuschauer: 6752

23.02.13
 
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