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15.01.2013, 22:46

Sechs Teams stehen vorzeitig im Achtelfinale

Spanien schreibt WM-Geschichte

Die Zuschauerkulisse war mit 4500 spärlich, die Leistung von Gastgeber Spanien dagegen nicht. Vielmehr zerlegten die Iberer Australien in sämtliche Einzelteile, feierten den dritthöchsten Sieg bei einer WM und trugen sich so in die Geschichtsbücher ein. Ganz nebenbei hat Spanien vorzeitig das Achtelfinalticket gelöst. Das gelang auch Titelverteidiger Frankreich, Europameister Dänemark, Vize-Europameister Serbien, Kroatien und Slowenien.

Albert Rocas
Steuerte neun Tore zum Rekord-Sieg bei: Albert Rocas.
© Getty ImagesZoomansicht

Spanien fertigte in Madrid am Dienstag im dritten von fünf Vorrundenspielen der Gruppe D Außenseiter Australien mit 51:11 (24:6) ab. Dies war der dritthöchste Sieg bei einer WM, höher gewannen nur Deutschland 1958 (46:4 gegen Luxemburg) und Island 2003 (55:15 gegen Australien). Mit dem klaren Erfolg, zu dem Albert Rocas als bester Werfer neun Tore beisteuerte, hat der Weltmeister von 2005 6:0-Punkte und ist nicht mehr von einem der ersten vier Plätze der Gruppe D zu verdrängen. Der EM-Dritte Kroatien (6:0) steht nach einem überraschend deutlichen 30:21-Sieg gegen den Olympia-Vierten Ungarn ebenfalls in der Runde der letzten 16.

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Dänemark ohne Mühe weiter

Im Achtelfinale steht auch Dänemark. Der Europameister siegte in der Gruppe B in Sevilla 43:24 (17:13) gegen Chile und hat ebenfalls 6:0-Punkte. Island (23:19 gegen Mazedonien) und Russland (29:22 gegen Katar) befinden sich mit 4:2-Punkten auch auf einem guten Weg.

Klare Sache für Serbien - Slowenien ist durch

In der Gruppe C kam Serbien in Saragossa mit 30:20 (12:10) gegen Saudi-Arabien zum dritten Sieg und steht in der K.o.-Phase. Der Kieler Momir Ilic wusste mit acht Treffern beim Vize-Europameister als bester Werfer zu überzeugen. Auch Slowenien (6:0 Punkte) hat nach dem knappen 25:24-Sieg gegen Polen (4:2) eine weiße Weste.

WM-Aus für Bannour

In der deutsche Gruppe A läuft es für Tunesien zumindest sportlich weiter rund. Der Afrikameister bezwang Montenegro mit 27:25 (11:11) und hat mit nun 4:2-Punkten alle Optionen. Allerdings war der Sieg der Tunesier teuer erkauft: Rückraumspieler Amine Bannour brach sich in der Schlussphase den Daumen der linken Wurfhand, für den Linkshänder ist die WM damit beendet. Montenegro wartet immer noch auf den ersten Punkt und steht vor dem Spiel gegen die deutsche Mannschaft am Mittwoch (18.30 Uhr) vor dem Aus. Weiter ist dagegen Frankreich (6:0 Punkte), das gegen Brasilien zu einem glanzlosen 27:22-Sieg kam. Michael Guigou war mit sechs Toren bester Schütze des Olympiasiegers.

15.01.13
 
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