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18.11.2012, 20:17

Champions League: Atlason schwer verletzt

HSV behält gegen Flensburg die Oberhand

Der HSV Hamburg hält in der Champions League weiterhin zielstrebig Kurs auf die nächste Runde. Im deutschen Duell gegen die SG Flensburg-Handewitt behielten die Schützlinge von Trainer Martin Schwalb nach anfänglichen Problemen mit 31:28 die Oberhand. Die SG hatte einen bitteren Ausfall zu verkraften: Arnor Atlason musste mit Verdacht auf Achillessehnenriss vom Platz.

Domagoj Duvnjak
Ganz stark in Durchgang zwei: Das Hamburger Rückraum-Ass Domagoj Duvnjak.
© picture allianceZoomansicht

Die Anfangsphase hatte vor rund 6000 Zuschauern eindeutig den Flensburgern gehört, deren Schlussmann Sören Rasmussen den HSV mit zahlreichen Paraden entnervte. Nach 13 Minuten lagen die Gäste mit 10:3 in Führung. Auch die Verletzung von Atlason (9.) schien die SG dabei zunächst nicht aus dem Konzept zu bringen. In die Kabine nahm der Vizemeister zur Pause ein 15:13 mit.

Nach dem Wechsel steigerten sich die Hamburger, die Hans Lindberg in der 35. Minute per Siebenmeter mit 17:16 nach vorne brachte, jedoch deutlich. Bei der SG kam nun aus dem Rückraum zu wenig, zudem konnten die Flensburger dem kroatischen Duo Duvnjak/Vori, das den HSV erstmals mit zwei Toren in Führung brachte (25:23/46.), kaum noch Einhalt gebieten. Die SG scheiterte darüber hinaus ein ums andere Mal am immer stärker werden HSV-Schlussmann Dan Beutler. Aber erst mit den beiden letzten Toren der Partie sorgte der frühere Flensburger Stefan Schröder für die endgültige Entscheidung.

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Duvnjak bekam von HSV-Coach Martin Schwalb nach dem Erfolg ein Sonderlob: "Ihn muss ich heute herausheben: Es ist echt klasse, wie der Junge, ohne zu murren, immer über die gesamte Spielzeit Vollgas gibt." Mit neun Toren war der Kroate bester Werfer bei den Hanseaten.

Der HSV liegt mit vier Siegen und einem Unentschieden weiterhin ungeschlagen an der Spitze der Gruppe A. Flensburg, für das Holger Glandorf siebenmal traf, ist nach der ersten Niederlage im laufenden Wettbewerb mit sechs Punkten Dritter.

Am Samstag hatte der THW Kiel eine überraschende Niederlage in Celje kassiert. Der deutsche Rekordmeister ist in der Gruppe B Zweiter hinter MKB Veszprem. Die Füchse Berlin, die in der Gruppe D auf Rang zwei liegen, waren an diesem Wochenende in der Bundesliga im Einsatz.


Statistik zum Spiel

HSV Hamburg - SG Flensburg-Handewitt 31:28 (13:15)

Tore HSV Hamburg: Duvnjak 9, Vori 6, Schröder 4, Lijewski 4, Hens 3, Lindberg 2/2, Petersen 1, Lackovic 1, Flohr 1
SG Flensburg-Handewitt: Glandorf 7, Svan Hansen 5, Eggert 5, Mogensen 3, Heinl 2, Machulla 2, Knudsen 2, Atlason 1, Weinhold 1
Zuschauer: 5783 - Strafminuten: 6 / 10
Disqualifikation: - / -

18.11.12
 
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