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12.11.2012, 16:01

Füchse Berlin: Rechtsaußen fehlt bis Jahresende

Glück im Unglück für Markus Richwien

Schrecksekunde für die Füchse Berlin: Am Sonntag im Spiel gegen den TBV Lemgo (Endstand: 21:19) knickte Rechtsaußen Markus Richwien nach seinem Treffer zum 5:4 mit dem linken Fuß um. "Ich habe gleich gewusst, dass es etwas Schlimmes sein musste - der Fuß ist sofort angeschwollen", so Richwien.

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Markus Richwien
Schmerz­ver­zerrtes Gesicht: Füchse-Rechtsaußen Markus Richwien erlitt eine Außenbandverletzung im linken Sprunggelenk.
© imago Zoomansicht

Unmittelbar nach der Verletzung organisierte Füchse-Teamarzt Dr. Jürgen Bentzin eine sofortige Einlieferung in das Sana Klinikum Lichenberg. "Alle haben sehr schnell gehandelt - unser Mannschaftsarzt wusste gleich, wer der beste Mann für Sprunggelenksverletzungen ist", lobt Richwien.

Am Sonntagabend erfolgte eine Röntgen-Untersuchung, in der Entwarnung gegeben werden konnte, eine Knochenverletzung liegt nicht vor. Eine MRT-Untersuchung am Montagmorgen sorgte für die endgültige Diagnose: "Es gibt eine Außenbandverletzung im linken oberen Sprunggelenk und zudem einen Anriss der äußeren Wadenmuskulatur", so Dr. Bentzin.

Glück im Unglück für die Füchse: Damit bestätigte sich der Anfangsverdacht auf eine Verletzung der Syndesmose nicht, mit der der Füchse-Außen sechs Monate ausgefallen wäre. So rechnet Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning "damit, dass Markus uns bis zum Jahresende fehlen wird".

12.11.12
 
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