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27.08.2012, 19:16

Stürmer klagt weiterhin Misstände im Verband an

Eto'o verweigert Rückkehr in Kameruns Nationalteam

Die verbandsinterne Sperre von Samuel Eto'o ist abgelaufen, und der Angreifer wurde prompt am vergangenen Freitag für die beiden Afrika-Cup-Qualifikationspartien von Kamerun gegen die Kapverdischen Inseln nominiert. Das Problem: Eto'o will nicht. Der 31-Jährige äußerte sich zu seinen Beweggründen in einem offenen Brief an den Präsidenten des kamerunischen Fußball-Verbandes (Fecafoot), Iya Mohammed. Darin bezeichnete er das Umfeld im Nationalteam als "dilettantisch".

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Samuel Eto'o
Kritik am Verband erneuert: Samuel Eto'o verweigert vorerst eine Rückkehr zu den "Unbezähmbaren Löwen".
© imago Zoomansicht

"Ich bedauere, Sie darüber zu informieren, dass ich solange nicht in der Nationalmannschaft spiele, bis die Mängel, die ich als Kapitän angeprangert habe, nicht behoben sind", schrieb Eto'o. "Die Strukturen beim Verband sind weiterhin amateurhaft und erfüllen nicht die Anforderungen an professionellen Sport." Das Management bezeichnete er als schlichtweg "schlecht". Den Brief veröffentlichte Eto'o am Montag auf seiner Homepage.

Der Verband hatte ihm im vergangenen November vorgeworfen, Drahtzieher eines Spieler-Boykotts vor dem Länderspiel am 15. November in Algerien gewesen zu sein. Daraufhin sperrte der Verband den Profi des russischen Klubs Anschi Machatschkala für acht Monate.

27.08.12
 

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weitere Infos zu Eto'o

Vorname:Samuel
Nachname:Eto'o
Nation: Spanien
  Kamerun
Verein:FC Chelsea
Geboren am:10.03.1981

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