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23.02.2016, 15:17

Trainer fordert viel Pressing und gute Standards

Reck setzt bei Offenbach auf Flexibilität

Die Testspielbilanz des OFC unter Oliver Recks Regie kann sich mit vier Siegen, zwei Remis und einer Niederlage sehen lassen. Völlig zufrieden ist der neue Trainer mit der Vorbereitung aber nicht, denn vier der sieben Tests fanden auf Kunstrasen statt.

Oliver Reck
Hat die Aufstellung für den Rückrundenauftakt schon im Kopf: OFC-Coach Oliver Reck.
© imagoZoomansicht

Auch die als Generalprobe für die Offenbacher Kickers gedachte Partie am Samstag, die beim Tabellenzweiten der Hessenliga RW Frankfurt mit 2:2 endete, fand auf Kunstrasen statt. Für Reck hatte die Begegnung daher nur den Charakter eines "Trainingsspiels". Er will nun versuchen, kurzfristig noch eine weitere Vorbereitungspartie zu vereinbaren.

Die Startelf fürs erste Spiel der Restsaison beim SC Freiburg II hat der Trainer bereits im Kopf. Bei der Partie in Frankfurt wurde zur Pause nahezu komplett durchgewechselt. Nur Ersatztorwart Alexander Sebald, der Daniel Endres (Rückenprobleme) vertrat, spielte durch. Von den potenziellen Stammkräften fehlte ansonsten nur Martin Röser (Fersenprobleme). Mit dem zweitbesten Torschützen des OFC (sechs Treffer), der unter Recks Vorgänger Rico Schmitt rechtsaußen gesetzt war, plant der neue Trainer offenbar auf der Zehn - anstelle von Benjamin Pintol, der in den Testspielen meist als einzige Spitze agierte. Markus Müller (erst drei Tore), vergangene Saison mit 15 Treffern bester OFC-Torschütze, muss um seinen Stammplatz bangen, auch wenn er beim jüngsten Test in Frankfurt für den Endstand sorgte. Den Verlust von Abräumer Klaus Gjasula (zu den Stuttgarter Kickers) will Reck offenbar mit einer Umstellung vom 4-1-4-1 auf ein 4-2-3-1 kompensieren.

Für den Part im defensiven Mittelfeld neben Matthias Schwarz gibt es in den Winterzugängen Marco Rapp und Dren Hodja zwei Kandidaten, wobei Letzterer auch offensiver agieren kann. Ohnehin setzt der neue Coach auf taktische Flexibilität, will den Gegner immer wieder vor neue Aufgaben stellen. Recks Handschrift war vor allem im Trainingslager in Belek/Türkei schon gut zu erkennen. Der Trainer setzt auf hohe Laufbereitschaft, Pressing und schnelles Umschaltspiel. Zudem soll der OFC bei Standards gefährlicher werden: "Wir haben gute Freistoßschützen und kopfballstarke Spieler. Standards sind wichtig für uns. Wir werden immer wieder versuchen, das zu verfeinern und neue Varianten einzustudieren."

Christian Düncher

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