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15.02.2016, 12:36

Zwickau nutzt den Nordhausen-Patzer maximal

Zurück auf eins: Ziegner findet Geschmack

Einen Führungswechsel gab es in der Regionalliga Nordost, wo seit dem vergangenen Wochenende wieder Zwickau als Nummer eins thront. Der FSV ist mit einem 7:0-Erfolg über den ZFC Meuselwitz an die Tabellenspitze gestürmt, hat den Patzer von Wacker Nordhausen somit optimal zu nutzen gewusst. "Nun wollen wir auch bis zum Schluss oben bleiben", meinte Trainer Torsten Ziegner.

Zwickau-Torjäger Jonas Nietfeld
Volldampf voraus: Zwickau-Torjäger Jonas Nietfeld.
© imagoZoomansicht

Zuletzt stand Zwickau am 10. Spieltag auf Platz eins, Carl Zeiss Jena und dann Nordhausen hatten die Führungsrolle übernommen. Wacker hielt die Spitze bis zum 20. Spieltag, das 0:4 im Topduell beim Dritten Berliner AK spülte aber Zwickau wieder hoch - und das mit einem 7:0 eindrucksvoll.

Dabei hatte Ziegner im Vorfeld noch vor dem ZFC gewarnt: "Die Meuselwitzer besitzen viel Erfahrung. Sie sind sehr zweikampf- und kopfballstark." Die Gäste deuteten ihr Potenzial zunächst auch an, doch dann griff das Rezept von Ziegner: "Wir müssen sie beschäftigen und zu Fehlern zwingen." Gesagt, getan: Mai traf früh für den FSV (9.), Lange, Nietfeld und Zimmermann zogen dem ZFC mit drei Toren binnen vier Minuten schon nach einer guten halben Stunde den Zahn.

Am Ende stand ein 7:0 und Rang eins. Den deutlichen Erfolg richtig einzuordnen, ist nun die Aufgabe von Ziegner. "Der Trainer wird schon dafür sorgen, dass wir nicht abheben", meinte Doppeltorschütze Nietfeld. Am kommenden Sonntag wartet Bautzen, das in zehn Partien zu Hause erst zweimal bezwungen werden konnte (3/5/2).

nik/gd

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