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05.02.2016, 14:47

Kassel: Bektasi bleibt bis Saisonende

Minks Abwehrproblem beim KSV

Während andere Regionalligisten in der Winterpause zum Teil kräftig auf dem Transfermarkt zugeschlagen haben, geht der KSV Hessen Kassel mit einem unveränderten Kader in den letzten Teil der Rückrunde. Auch Top-Torjäger Scipon Bektasi, der zwischenzeitlich beim Zweitligisten SC Paderborn ein dreitägiges Probetraining bestritt, bleibt zumindest bis zum Saisonende bei den Nordhessen.

Matthias Mink
Muss auf Verstärkungen in den Abwehr verzichten: Kassels Trainer Matthias Mink.
© imagoZoomansicht

Kein Thema war am Ende die Verpflichtung von Verteidiger Adli Lachheb, der sich mittlerweile dem Berliner Regionalligisten BFC Dynamo angeschlossen hat. Der 28-jährige Tunesier, der in der Saison 2013/14 bereits für den KSV aktiv war und für Duisburg und Aue 72 Zweitligaspiele bestritt, hielt sich in der Winterpause in Kassel fit, bevor er nun in die Hauptstadt wechselte.

So muss Trainer Matthias Mink auf Verstärkungen in der Abwehr verzichten und darauf hoffen, dass seine beiden Defensivspezialisten Henrik Giese und Tim Welker, die zuletzt mehrere Wochen verletzt fehlten, möglichst schnell wieder voll einsatzfähig sind. Ein anderer Innenverteidiger wird hingegen auf unbestimmte Zeit ausfallen: Steffen Friedrich leidet unter Herzrhythmusstörungen und muss sich einer Langzeitanalyse unterziehen, bevor er weiter Leistungssport betreiben kann.

In den bisherigen Testspielen, überwiegend gegen unterklassige Gegner, musste Mink im Defensivbereich also improvisieren. Am kommenden Samstag kommt es für die Nordhessen zum ersten echten Härtetest, wenn der KSV bei Regionalligist VfL Wolfsburg II antritt.

Oliver Zehe

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