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22.04.2013, 11:33

Trier: Treffsichere Innenverteidiger

Seitz-Elf setzt Serien fort

Vier Gegentore binnen zwölf Minuten - der FC Bayern Alzenau erlebte in der zweiten Halbzeit des Auswärtsspiels bei Eintracht Trier ein Debakel. Auf bittere Weise mussten die Unterfranken beim 0:5 ihren großen personellen Problemen Tribut zollen. Die Gäste waren lediglich mit drei Auswechselspielern angereist - einer von ihnen war Ersatztorwart Patrick Emmel.

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Triers Trainer Roland Seitz
Bedankte sich bei der Mannschaft: Triers Trainer Roland Seitz.
© imago Zoomansicht

"Wir haben viele angeschlagene Spieler und pfeifen deshalb aus dem letzten Loch. So viele Ausfälle können wir nicht kompensieren", sagte Trainer Marco Roth (40). David Lange, Paolo Cavallo, Jochen Seitz, Boris Kolb und Zubayr Amiri standen nicht zur Verfügung.

Unabhängig davon ärgerte sich Roth über das Verhalten seiner Mannschaft bei Standardsituationen. So fielen zwei Gegentore nach einem Freistoß und einer Ecke. Durch die Niederlage wird die Luft für Alzenau im Abstiegskampf immer dünner. Roth: "Am nächsten Samstag haben wir unser erstes Endspiel gegen Pfullendorf."

Die Eintracht freut sich dagegen über den dritten Heimsieg in Folge - und das jeweils ohne Gegentor. "Wir vom Trainerteam bedanken uns bei der Mannschaft für eine hervorragende Leistung. In den vergangenen Wochen mussten immer wieder dieselben Spieler ran. Diesmal haben sie sich mit dem Sieg belohnt. So mussten wir nicht bis zum Ende zittern", konstatierte Triers Coach Roland Seitz (48).

Kurios: Unter den Torschützen war kein Stürmer. Stattdessen trafen unter anderem die beiden Innenverteidiger Torge Hollmann und Michael Dingels. Beiden gelang dies in der Regionalliga zuletzt vor knapp zwei Jahren.

22.04.13
 
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