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31.01.2013, 17:30

Viktoria Köln: Zweiter Trainerwechsel der Saison

Jerat hört krankheitsbedingt auf - Außem übernimmt

Es ist ein Schock für Viktoria Köln: Trainer Wolfgang Jerat legt sein Amt mit sofortiger Wirkung krankheitsbedingt nieder. Für Jerat endet damit eine kurze Zeit von weniger als drei Monaten als Chef an der Seitenlinie der Rheinländer. Mit Ralf Außem tritt ein 52-jähriger Ex-Spieler die Nachfolge an. Bereits am Samstag wird Außem die Mannschaft beim Heimspiel gegen den FC Kray betreuen.

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"Viktoria Köln ist als dynamischer Verein mit der Perspektive Profi-Fußball sicherlich eine der aktuell spannendsten Adressen", sagte Außem, der zuletzt bei Alemannia Aachen gearbeitet hatte.

"Er ist aufgrund der langjährigen, engen Verbindungen zu unserem Verein mit Mannschaft und Umfeld bestens vertraut und braucht mit Sicherheit keine Eingewöhnungszeit", sagte Kölns Sportdirektor Franz Wunderlich über den ehemaligen Zweitligaspieler (mehr als 300 Einsätze).

Wolfgang Jerat
Legt sein Amt nieder: Krankheitsbedingt scheidet Wolfgang Jerat als Trainer von Viktoria Köln aus.
© imago Zoomansicht

Viktoria Köln muss bereits den zweiten Trainerwechsel der laufenden Saison verkraften. Trainer Wolfgang Jerat hat sein Amt mit sofortiger Wirkung krankheitsbedingt niedergelegt. Der 57-Jährige hatte erst Mitte November die Nachfolge des zurückgetretenen Heiko Scholz angetreten. In den fünf Ligaspielen, die er verantwortete, erzielte Viktoria zwei Siege und zwei Unentschieden. "Das ist ein herber Verlust, zumal die erfolgreiche Handschrift von Wolfgang Jerat zuletzt immer deutlicher wurde. Die Gesundheit steht aber ganz klar über allen Dingen", sagte Kölns Präsident Günter Pütz.

Der dritte Kölner Trainer in dieser Saison soll bereits am Samstag beim Spiel gegen den FC Kray auf der Viktoria-Bank sitzen. Bei Viktoria stehen mit Albert Streit, Giovanni Federico, Savio Nsereko, Mike Wunderlich und Andrew Sinkala zahlreiche Ex-Bundesligaprofis unter Vertrag. Wie die Mannschaft den Abgang von Jerat verkraftet und im Kampf um den Aufstieg reagiert, bleibt abzuwarten.

31.01.13
 
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