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12.11.2012, 15:15

Wuppertal: Dem Abwärtstrend folgte die Konsequenz

Bruns muss dem WSV den Rücken kehren

Der Wuppertaler SV machte in dieser Saison schon alles durch. Während anfangs nach einem mäßigen Start (ein Punkt nach zwei Spielen) die himmelhochjauchzenden Wochen (sechs Siege in sieben Partien) folgten, durchlebte der Verein jüngst die Wochenenden der bitteren Pillen.

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Hans-Günter Bruns
Er fiel der Wuppertaler Talfahrt zum Opfer: Ex-Trainer Hans-Günter Bruns.
© imago Zoomansicht

So hagelte es an sieben Spieltagen vier Pleiten und der Weg von Platz drei auf derzeit sieben war geebnet. Um einen weiteren Sturz zu vermeiden, entband der Regionalliga-Klub nun Trainer Hans-Günter Bruns von dessen Amt.

Seit dem 22. September 2011 war der 57-Jährige dort als Übungsleiter tätig. "Die unbefriedigende sportliche Entwicklung der letzten Wochen" sei letztendlich der Ausschlag hierfür gewesen, begründete WSV-Manager Tobias Gebert diesen Schritt.

Bruns selbst sah seine Abberufung anscheinend bereits kommen: "Nach den letzten Tagen war das keine große Überraschung für mich." Der erfahrene Fußballlehrer (Bruns war fünf Jahre bei RWO, zwei davon als Manager) fügte noch verschmitzt an: "Es ist wie es ist."

Das richtungsweisende Spiel am Sonntag (14.30 Uhr) bei den Sportfreunden Siegen wird der bisherige Co-Trainer Jörg Jung betreuen.

12.11.12
 
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