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05.07.2012, 18:22

E. Frankfurt II: Trainerteam strebt guten Mittelfeldplatz an

Schur hofft: Es kann noch besser laufen

In den 90er Jahren spielten beide gemeinsam in der Amateur- und Profimannschaft von Eintracht Frankfurt. Seit Ende Juni trainieren Chefcoach Alexander Schur (40, 252 Bundesliga- und Zweitligaspiele) und sein Assistent Patrick Glöckner (35, 9 Zweitligaspiele) das Regionalligateam der Hessen.

Alexander Schur
Seit Juni der neue Chefcoach bei Eintracht Frankfurt II: Alexander Schur.
© imagoZoomansicht

kicker: Weshalb sind Sie beide bei Eintracht Frankfurt II als Trainer eingestiegen?

Alexander Schur: Ich will den Fußballlehrerschein machen. Genauso wie mein Vorgänger Oscar Corrochano vor einem Jahr. Mit der U 23 kann ich das besser umsetzen, da man für eine U 19, die ich zuvor bei der Eintracht trainiert habe, mehr Zeit benötigt.

Patrick Glöckner: Ich habe die A-Lizenz und wollte wieder ins Trainergeschäft einsteigen. Zuvor hatte ich schon mal die zweite Mannschaft des FSV Frankfurt trainiert. Und mit Alex habe ich schon zusammen gespielt - es hat also gepasst.

kicker: Oscar Corrochano leistete gute Arbeit, spielte phasenweise um die Meisterschaft und erreichte einen ausgezeichneten dritten Platz. Ist es nicht eine Bürde, nun das Team zu übernehmen?

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Schur: Auf der einen Seite ja, auf der anderen nein. Gewiss haben wir Leistungsträger verloren, aber ich will nicht ausschließen, dass es noch besser läuft als in der vergangenen Saison.

Glöckner: Nein, jedes Jahr werden die Karten neu gemischt. Wir haben sechs Spieler aus der eigenen U 19 dazubekommen und drei Spieler von der U 23 des FSV Frankfurt. Sie müssen sich erst mal an die höhere Belastung gewöhnen. Wir trainieren zweimal am Tag. Allerdings kann es sich schon bemerkbar machen, dass viele Stammspieler nicht mehr im Kader stehen.

kicker: Was sind bei diesen veränderten Voraussetzungen die Ziele? Ihre Gruppe gilt zudem als die leistungsstärkste.

Schur: Es ist schwer zu sagen, aber als zweite Mannschaft eines Bundesligisten muss man schon einen guten Mittelfeldplatz anstreben. Festlegen will ich mich nicht, weil wir viele gute Spieler abgegeben haben.

Glöckner: In erster Linie gilt es für uns, den Klassenerhalt zu sichern. Und die Spieler perspektivisch voranzubringen, damit sie irgendwann den Sprung in den Profifußball schaffen können. Letzte Saison gab es keinen Druck, da es keine sportlichen Absteiger gab. In dieser Runde können aber bis zu sechs Mannschaften absteigen.

kicker: Herr Schur, wollen Sie Ihr neues Team auch 2012/13 noch trainieren?

Schur: Es sollte für jeden Trainer das Ziel sein, längerfristig mit einer Mannschaft zu arbeiten.

Interview: Stefan Fritschi

05.07.12
 

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