"Im Nachhinein war es gut, gegen Mainz nicht nur knapp verloren, sondern richtig eins auf den Deckel bekommen zu haben. Da haben wir gemerkt: So geht es nicht!", erklärt Offensivspieler Chhunly Pagenburg (24). Die Abwehr des SVE steht, darüber hinaus zeigte Trier zuletzt auch fußballerisch Fortschritte.
In den nächsten Tagen stehen der Eintracht nun gleich zwei Spitzenspiele ins Haus. So gastiert der Tabellenzweite am Freitag als beste Auswärtsmannschaft der Liga bei Borussia Mönchengladbach II. Kommenden Dienstag trifft Trier in der zweiten Runde des DFB-Pokals im ausverkauften Moselstadion vor 10 300 Zuschauern auf den Hamburger SV.
Sorgen, sein Team könnte schon jetzt nur den Pokal im Kopf haben, hat Trainer Roland Seitz (47, Foto) nicht: "Keiner kann sich erlauben, gegen die Borussia spazierenzugehen, um für Hamburg Kräfte zu sparen. Wer in Gladbach nicht alles gibt, wird gegen den HSV nicht dabei sein."
Mirko Blahak