Dort setzt der FCS auf Mark Lerandy. Der 29-jährige wurde als Mark Zehnle geboren und nahm nach der Heirat der Eltern den Nachnamen seines Vaters an. "Ich hab vor zwei Jahren eigentlich mit Fußball auf höherer Ebene abgeschlossen. Dann hat mich der damalige Trainer Dieter Ferner nach Saarbrücken geholt."
Seitdem hat der Südbadener, der einen noch zwei Jahre laufenden Vertrag hat, kaum eine Partie versäumt, spielte als Innenverteidiger neben Marcus Mann (jetzt Wehen Wiesbaden) und Christian Eggert: "Mann kam mehr über den Zweikampf, Eggert versucht es mit spielerischen Mitteln."
Alle drei beteiligen Abwehrleute sich auch gerne und erfolgreich an Offensivaktionen. "Das kommt im Spiel spontan, aber es gibt immer Absprachen, so dass die Absicherung da ist", sagt Lerandy, der sich auch Sorgen um die dünne Personaldecke macht: "So lange keiner mehr ausfällt, ist es gut..."