Oberhausen fand dank individueller Stärke und besserem Zweikampfverhalten dennoch besser in die Partie, kam zu klaren Chancen (Lüttmann, Terranova, Schlieter). Nach dem Wechsel ließ RWO nach und die Bremer so zu ihrem gefürchteten Kombinationsspiel kommen. Das 0:1 fiel dennoch aus dem Nichts: Löning verwertete eine Heider-Flanke mit dem Kopf. Das 0:2 eine Kopie: Diesmal hatte der insgesamt unauffällige Schindler auf Grundt geflankt. Ein Remis wäre insgesamt das gerechtere Ergebnis gewesen.
Gustav Wentz
| Rot-Weiß Oberhausen |
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| Werder Bremen II |