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21.08.2018, 13:00

Bayern München II empfängt die Club-Reserve

Bayern: Kleines Derby um die Tabellenführung

Wenn am Dienstagabend das Nachholspiel zwischen den Zweitvertretungen des FC Bayern München und des 1. FC Nürnberg in der Regionalliga Bayern angepfiffen wird, dann geht es um nichts anderes als die Tabellenführung. Während die Reserve des FCB bereits mit einem Remis den Platz an der Sonne erobern kann, braucht der "kleine Club" einen Auswärtssieg für Rang eins.

Cedric Euschen (li.)
Am Dienstagabend warten die Bayern: FCN-Akteur Cedric Euschen (li.).
© imagoZoomansicht

Sowohl die Bayern als auch der FCN sind stark in diese Regionalliga-Spielzeit gestartet: Während sich die Münchner in ihren bisherigen fünf Saisonpartien noch keine Blöße gaben (fünf Siege, 14:2 Tore), musste Nürnberg zwar schon Punkte abgeben (vier Siege, ein Remis, eine Niederlage, 11:3 Tore), mischt aber dennoch oben mit. An diesem Abend wird zudem eine der beiden Mannschaften den FC Memmingen (16 Punkte, 15:9 Tore) an der Tabellenspitze ablösen.

Mit dem neuen Trainer Holger Seitz soll nun das Ziel des Rekordmeisters realisiert werden, endlich den Aufstieg der 2. Mannschaft in die 3. Liga zu meistern. "Auf uns wartet eine interessante Aufgabe", so Seitz gegenüber "FuPa.net". "Ich rechne mit einer Partie auf fußballerisch gutem Niveau gegen einen spielstarken Gegner."

Letzte Saison: Club gewinnt mit 3:1 in München

Und dieser Gegner hat es durchaus in sich: In der vergangenen Spielzeit gewann die Club-Reserve an der Grünwalder Straße mit 3:1 - wenngleich sich der FCB II im Rückspiel mit 2:1 revanchierte. Allerdings, und das muss betont werden: Viele Akteure aus dem aktuellen Münchner Kader haben die Partien in der Saison 2017/18 nicht mitgemacht. Es gab ein großes Stühlerücken bei den Bayern. 14 Abgänge hatte die Bundesliga-Reserve der Roten zu verzeichnen - so viele wie kein anderer bayerischer Regionalligist. Zudem sehr bemerkenswert: Mit 20,15 Jahren stellt der FCB das jüngste Team der Liga.

Ganz enge Kiste

Dementsprechend gelte es nun, "von Beginn an dominant und konsequent aufzutreten und darüber hinaus unser Spiel auf den Platz zu bringen", so Seitz. Auf der Gegenseite will Nürnbergs Co-Trainer Vincent Novak "unser Spiel in beide Richtungen, gegen und mit dem Ball, konzentriert auf den Platz bringen und mit viel Mut auftreten".

Es erwartet beide Teams also eine enge Kiste mit ungewissem Ausgang. Eines ist aber sicher: Der Gewinner grüßt von ganz oben.

kög

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