Emden verpasste es bei Großchancen von Neitzel und Vujanovic (sie scheiterten an Maczkowiak), selbst in Führung zu gehen. Unmittelbar nach dem Wechsel traf der Serbe mit einem abgefälschten Schuss nur die Latte. Doch da lagen die eifrigen Platzherren durch einen Wolf-Kopfball bereits vorne.
Und sie legten in der zweiten Halbzeit nach: Die nun noch mehr drängenden Gäste wurden durch eine tolle Kombination über Brückner, Jabiri und Bunjaku ausgekontert. Das war die Entscheidung, die auch eine Tempodrosselung nach sich zog. Rot-Weiß feierte einen verdienten Sieg, der zu hoch ausfiel.
Gerald Müller
