Magdeburg konnte zunächst keinen Druck erzeugen, kam schwer in die Zweikämpfe, doch behielt Kapitän Kallnik beim Elfmeter zum 1:2 die Nerven. Trainer Linz stärkte frühzeitig durch die Joker Baumgart und Manai die Offensive. Braham bewies beim fulminanten Ausgleich seinen Torriecher.
Schiedsrichter Schriever lag bei einigen Entscheidungen falsch, verwehrte den "Hand-Toren" von Thioune (32.) und Braham (76.) aber zu Recht die Anerkennung - auch beim vermeintlichen 3:2 des FCM war der Ball wohl nicht vollständig hinter der Linie (58.). In den letzten zehn Minuten zog sich der Gastgeber zu weit zurück, statt nachzusetzen.
H.-J. Malli
