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Hamburger SV II |
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VfB Lübeck |
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1:0 (0:0) |
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Mit einem späten Tor verhinderte Fillinger Lübecks Sprung an die Tabellenspitze. Dabei hatte der VfB Feldvorteile, aber der HSV agierte diszipliniert, so dass die Zuschauer bis zur 40. Minute kaum Höhepunkte zu sehen bekamen. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte erspielten sich die Gäste Gelegenheiten. Zuerst scheiterte Dogan aus vier Metern an Hesl. Nur kurz danach setzte Bärwolf einen Schuss von der Strafraumgrenze knapp am rechten Pfosten vorbei.
Unverändertes Bild nach dem Wechsel: Lübeck mit leichten optischen Vorteilen, Torchancen blieben allerdings weiterhin Mangelware, da sich beide Teams gegenseitig belauerten. In der turbulenten Schlussphase übernahm Hamburg die Initiative. Erst traf Hampel die Latte, dann fand Dressler in Frech seinen Meister, aber Fillinger ließ dem VfB-Keeper keine Chance.
Manfred Schäfer
