Der Favorit wurde in beiden Halbzeiten von ersatzgeschwächten Hamburgern kalt erwischt. Der WSV kämpfte und setzte die Gäste unter Druck, ließ aber beste Chancen aus.
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Rietpietsch (13.) scheiterte ebenso freistehend wie Damm (44.). Feilhaber machte es auf HSV-Seite besser und nutzte die Unstimmigkeiten in der WSV-Defensive aus, als er drei Gegner stehen ließ und zum 3:0 einschob.