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10.05.2018, 15:50

A-Junioren-Halbfinale: Hinspiele

Schalke vor Finaleinzug, Dortmunder Debakel

Die U 19 des FC Schalke 04 darf sich berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in das Endspiel um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft machen. Der Nachwuchs der Königsblauen besiegte die A-Jugend der TSG Hoffenheim mit 1:0, muss sich aber dennoch den Vorwurf mangelnder Chancenverwertung gefallen lassen. Das Tor in Richtung Finale noch ein wenig weiter geöffnet hat die U 19 von Hertha BSC, die Borussia Dortmund mit 4:0 in die Schranken wies.

U 19 des FC Schalke 04
Ein Schritt in Richtung Finale: Schalkes A-Jugendliche nach dem 1:0 über die TSG Hoffenheim.
© imagoZoomansicht

Die Knappenschmiede des FC Schalke 04 hat sich durch einen 1:0-Sieg beim Süd-/Südwest-Meister TSG Hoffenheim eine gute Ausgangslage für den achten Einzug in das Finale um die A-Jugend-Meisterschaft erarbeitet. Das Team von Trainer Norbert Elgert übte vom Anpfiff weg Druck auf die Kraichgauer aus, schaffte es trotz teils größter Chancen aber zunächst nicht, die Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. In der 61. Minute war es dann allerdings der 18-jährige Nassim Boujellab, der vor 3510 Zuschauern die hochverdiente Führung für die Königsblauen erzielte. In der Schlussphase hatte der eingewechselte Tim Linsbichler aus dem Nichts die Chance auf den Ausgleich, verpasste es jedoch, den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen.

Hertha schießt den BVB ab

Hertha BSC vs. Borussia Dortmund
Verschiedene Gefühlswelten: Berliner Torjubel und Dortmunder Frust.
© imago

Im zweiten Halbfinale hat sich Hertha BSC mit 4:0 durchgesetzt. Das Grundgerüst legten die Hauptstädter bereits in der Angfangsphase, als Nikos Zografakis einen schnellen Doppelpack schnürte (7./9.). Berlin stand vor 2600 Zuschauern defensiv sicher und agierte nach 31 Minuten dann auch in Überzahl: Dortmunds Julius Schell brachte Julius Kade als letzter Mann zu Fall und wurde von Schiedsrichter Tim Skorczyk folgerichtig mit glatt Rot des Feldes verwiesen. Nach dem Seitenwechsel legte die Alte Dame nach, erzielte in Person von Muhamed Kiprit sowohl das 3:0 (53.) als auch das 4:0 (65., Foulelfmeter). Das Ergebnis hätte durchaus noch höher ausfallen können, doch Kade (75.) und Hummrich (89.) ließen ihre Chancen ungenutzt.

kög

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