In zwei Gruppen à vier Mannschaften traten vier deutsche Nachwuchsteams gegen Juniorenmannschaften von Manchester United, Lazio Rom, Dinamo Zagreb und dem FC Kopenhagen an. Zweimal zehn Minuten wurde gespielt, in denen die Jungspunde von Stuttgart und Gelsenkirchen nicht klein bei gaben. Abgeschlagen ohne Punktgewinn blieb Lazio Rom, das die Hausherren in der Zwischenrunde mit 3:2 besiegten.
Auf welchem Top-Niveau sich das Turnier bewegt, zeigt alleine die Tatsache, dass mit Sami Khedira, Mario Gomez, Mesut Özil, Benedikt Höwedes, Marcel Schmelzer und Manuel Neuer sechs ehemalige Junior-Cup-Teilnehmer zum aktuellen Stamm der deutschen Nationalmannschaft gehören. Und auch beim 23. Junior Cup wird das Niveau wieder auf Weltformat sein, da ist sich Schirmherr Robin Dutt ganz sicher: "Wenn man die Namen hier auf dem Plakat liest, das spricht ja für sich selbst, das sind absolute Top-Vereine, internationale Top-Vereine, so wie man es hier eigentlich gewöhnt ist." Weitere Partien und das große Finale finden morgen statt.
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