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02.09.2008, 08:36

England: Top-Transfers zu später Stunde

Robinho zu City, Berbatov zu United

Auch in England ist die Transferperiode seit Mitternacht beendet. Dass es am Montag noch einmal turbulent wurde, lag vor allem an den neuen Besitzern von Manchester City, die den Markt gehörig aufmischten. Erst versuchten sie, dem Lokalrivalen ManUnited Dimitar Berbatov vor der Nase wegzuschnappen. Das klappte nicht, der Bulgare wechselt nach Old Trafford. Besser lief es für City bei Robinho.

Robinho und Dimitar Berbatov
Abflug nach England: Robinho wechselt zu Manchester City.
© imagoZoomansicht

Der Brasilianer wechselt Medienberichten zufolge für die englische Rekordablösesumme von 40 Millionen Euro von Real Madrid nach Manchester. Damit steht der FC Chelsea, der in den vergangenen Wochen kräftig um Robinho gebuhlt hatte, mit leeren Händen da. Der Angreifer unterschrieb einen Vierjahresvertrag. "Ich bin absolut entzückt, die Gelegenheit zu erhalten, mit so einem unglaublichen Talent wie Robinho zusammenzuarbeiten", konnte es City-Coach Mark Hughes wohl noch kaum fassen: "Seine Verpflichtung ist eine eindeutige Aussage hinsichtlich der Ambitionen dieses Klubs."

Robinho hatte am Sonntag eine Pressekonferenz einberufen, um seine Wechselabsichten zu untermauern. Er sei mit dem "Herzen bereits bei Chelsea", hatte der Brasilianer erklärt. Nun lässt offenbar Manchester City selbiges höherschlagen. "Die Tatsache, dass er das Angebot von Manchester City akzeptiert hat, beweist, dass er nicht aus sportlichen Gründen wechselt", kommentierte Real-Präsident Ramon Calderon. Coach Bernd Schuster, der seinen Unmut über die Fehlschläge auf dem Transfermarkt zuletzt kaum verborgen hatte, muss also den Verlust eines weiteren Spielers hinnehmen.

Last-Minute-Deals und Top-Transfers
Millionenspiel Premier League
Robinho
Robinho - 40 Millionen Euro

Sein Herz gehörte nach eigener Aussage schon Chelsea, am Ende wurde es Manchester City. Die 40 Millionen Euro, die City für Angreifer Robinho an Real Madrid überweist sind die höchste Summe, die in der Premier League je für einen Spieler ausgegeben wurden.
© imago

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Sein Debüt für City könnte Robinho bereits im nächsten Ligaspiel geben. Der Gegner am 13. September - der FC Chelsea. Der Klub von Michael Ballack veröffentlichte indes eine Erklärung, in der es hieß, der Klub seit nicht bereit gewesen, den von Real Madrid geforderten Preis für den Brasilianer zu bezahlen. Deshalb sei der Transfer geplatzt. Citys neuem Besitzer, der Abu Dhabi United Group war am Montag kurz vor Toreschluss aber offenbar kein Preis zu hoch. Zuvor hatte der Klub mit einem aufsehenerregenden Angebot von 41 Millionen Euro versucht, dem Lokalrivalen Manchester United Dimitar Berbatov wegzuschnappen.

Berbatov bekommt seinen Willen

Tottenham hatte das Angebot bereits angenommen, hatte diese Pläne jedoch ohne seinen Angreifer gemacht. Der wollte nämlich weiterhin zu Meister United wechseln und bekam schließlich seinen Willen. Der Bulgare spielt fortan für die Red Devils, bei denen er einen Vierjahresvertrag erhielt. Im Gegenzug wechselt Sturmtalent Frazier Campbell nach London. Das Transfervolumen soll dem Vernehmen nach insgesamt etwa 38 Millionen Euro betragen. "Mit dem Wechsel zu United wird für mich ein Traum wahr", sagte Berbatov in gewohnter Fußballer-Manier. Auch Teammanager Sir Alex Ferguson war erfreut: "Das ist eine zentrale Verpflichtung für uns. Dimitar ist einer der besten Stürmer der Welt. Seine Fähigkeiten werden dem Team eine neue Dimension verleihen."

Mit dem Transfer Berbatovs endete ein monatelanges Wechseltheater, das mit dem Angebot von ManCity plötzlich noch einen unerwarteten Ausgang genommen hätte. Die Spurs ließen nach dem Vollzug verlauten, dass die offizielle Beschwerde an die Liga, die Manchester United beschuldigt hatte, den 27-Jährigen unerlaubt kontaktiert zu haben, nicht weiter verfolgt wird. Die Beziehung zwischen den beiden Klubs dürfte momentan dennoch alles andere als gut sein. Vielleicht ganz gut, dass beide in der Liga erst kurz vor Weihnachten aufeinandertreffen.

 

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