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18.01.2019, 17:25

Spanischer Verband hat entschieden

Protest abgewiesen: Barça trifft in der Copa auf Sevilla

Das Viertelfinale der Copa del Rey geht mit dem FC Barcelona über die Bühne. Das entschied der spanische Verband am Freitagnachmittag. Gegner Levante hatte Protest gegen die Wertung eingelegt, jedoch laut Urteil zu spät. Inzwischen ist die Auslosung vollzogen worden.

Bleibt mit seinem Team im Wettbewerb: Barça-Trainer Ernesto Valverde.
Bleibt mit seinem Team im Wettbewerb: Barça-Trainer Ernesto Valverde.
© imagoZoomansicht

Valverde hatte beim 2:1 für Levante den 19-jährigen Juan Brandariz, genannt Chumi, spielen lassen. Das Talent hatte allerdings zuvor bei der zweiten Mannschaft in der Meisterschaft seine fünfte Gelbe Karte gesehen - und diese habe laut Levante wettbewerbsübergreifend eine Sperre zur Folge, weswegen er nicht hätte spielen dürfen. Deswegen legte Levante am Freitagmorgen Protest ein, zumal es sportlich nicht zum Weiterkommen reichte (0:3 in Barcelona). Präsident Francisco Catalan hatte diesen Schritt bereits vor dem Rückspiel angekündigt.

Der FC Barcelona bestritt indes, dass Chumi in der Copa de Rey gesperrt gewesen sei. Nach Angaben des Klubs müsse er nur beim nächsten Punktspiel pausieren. "Wir wussten von Chumis Sperre", sagte Valverde. "Wir haben keine Zweifel, weder vor noch während noch nach dem Spiel. Wir sind total zuversichtlich." Valverde erklärte weiter, Chumi sei nur für das Ligaspiel in Eibar gesperrt gewesen, nicht aber in der Copa del Rey.

Ligaverband gibt Barça Recht

Wie am Freitagnachmittag bekannt wurde, wird Barça tatsächlich weiterhin an der Copa teilnehmen. Laut Verband sei der Protest zu spät eingegangen. Eigentlich hätte Levante bis vergangenen Montag um 14 Uhr Einspruch einlegen müssen. Der Fall um Chumi erinnert an den von Real Madrid im Jahr 2015. Die Königlichen hatten einst beim 3:1-Sieg gegen den FC Cadiz den im Pokal gesperrten Denis Cheryshev aufgestellt und wurden aus der Copa ausgeschlossen.

Zweimal Barcelona gegen Sevilla - Real gegen Girona

Inzwischen stehen auch die Viertelfinal-Paarungen fest. Zweimal heißt es: Barcelona gegen Sevilla. Während Barça auf den FC Sevilla trifft, bekommt es Espanyol mit Betis zu tun. Real Madrid muss gegen Girona ran, das letzte Duell bestreiten Valencia und Getafe.

las

 
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