Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
13.06.2018, 20:06

Trotzdem braucht Paris schnell Transfereinnahmen

UEFA stellt Ermittlungen gegen PSG vorerst ein

Die UEFA hat Paris St. Germains Transferpolitik von 2015 bis 2017 überprüft - und keinen Verstoß gegen das Financial Fair Play gefunden. Trotzdem muss PSG schnell Geld einnehmen.

Kylian Mbappé und Neymar
Millionenschwere Offensive: Kylian Mbappé und Neymar spielen seit Sommer 2017 bei Paris St. Germain.
© picture allianceZoomansicht

Paris St. Germain hat zwischen Juli 2015 und Juni 2017 nicht gegen das Financial Fair Play verstoßen - das ist das Ergebnis, das die FKKK, die Untersuchungskammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs, am Mittwochabend bekanntgab. PSG machte demnach in den drei Finanzjahren zusammen nicht mehr als 30 Millionen Euro Verlust, obwohl es auf Druck der UEFA zahlreiche Sponsoringverträge mit Unternehmen aus Katar abwerten musste, die nicht dem Marktwert entsprachen.

Allerdings droht PSG immer noch Ungemach: "Die finanziellen Auswirkungen von Transferaktivitäten seit dem Sommer 2017 bis einschließlich zur nächsten Transferperiode und die Erfüllung der Break-even-Vorschrift für das Finanzjahr 2018 werden weiterhin genau beobachtet und in den kommenden Wochen sorgfältig geprüft werden", teilte die UEFA mit.

Bedeutet: Die erst nach dem 30. Juni 2017 getätigten Transfers von Neymar (222 Millionen Euro) und dem bislang nur ausgeliehenen Kylian Mbappé (180 Millionen Euro) waren noch nicht Gegenstand der Untersuchungen und könnten Sanktionen nach sich ziehen - wenn die Pariser nicht schnell Geld auftreiben: Wie unter anderem "L'Equipe" berichtet, müssen sie bis zum 30. Juni mindestens 60 Millionen Euro Transfereinnahmen aufweisen.

Mehrere Sanktionen für Galatasaray und Maccabi Tel Aviv

Andere Klubs bestrafte die UEFA schon jetzt, vor allem Galatasaray Istanbul und Maccabi Tel Aviv. Beide müssen nach Verstößen gegen das Financial Fair Play finanzielle Auflagen erfüllen, ihre Kader für UEFA-Wettbewerbe reduzieren und Geldstrafen zahlen - Galatasaray sechs Millionen plus neun auf Bewährung, Maccabi 200.000 Euro plus 800.000 Euro auf Bewährung. Olympique Marseille wurde für ein "geringfügiges" Vergehen mit einer Zahlung von 100.000 Euro belegt.

jpe

Klub für Klub: Diese Transfers stehen schon fest
Die Sommer-Neuzugänge der Bundesligisten
Goretzka, Uth & Co
Die Neuzugänge der 18 Bundesligisten

Die Bundesliga-Vereine basteln auf Hochtouren an ihrem Kader für die kommende Saison. Welche Zugänge stehen schon fest? Eine Übersicht - Klub für Klub.
© imago

vorheriges Bild nächstes Bild
 
Seite versenden
zum Thema

Ligue 1 - Tabelle

Pl. VereinTorePkte.
1Paris St. Germain55:1447
 
2AS Monaco44:1838
 
3Olympique Lyon44:1938
 
4Olympique Marseille35:2135
 
5FC Nantes17:1830
 
6OGC Nizza23:2826
 
7Stade Rennes23:2425
 
8Dijon FCO27:3124
 
9Racing Straßburg24:2824
 
10SM Caen11:1824
 
11Montpellier HSC15:1323
 
12EA Guingamp19:2323
 
13SC Amiens16:2021
 
14ES Troyes AC19:2421
 
15Girondins Bordeaux22:2720
 
16AS St. Etienne17:3120
 
17FC Toulouse17:2519
 
18Lille OSC16:2918
 
19Angers SCO19:2815
 
20FC Metz10:348

weitere Infos zu Neymar

Vorname:Neymar
Nachname:da Silva Santos Junior
Nation: Brasilien
Verein:Paris St. Germain
Geboren am:05.02.1992


DIE GANZE WELT DER KICKER APPS!
Informieren Sie sich über unser vielfältiges App Angebot:
Smart TV Tippspiel kicker MeinVerein FußballQuiz eMagazine