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16.10.2015, 12:58

Aufregung um 6,7 Millionen Euro

Zahlung an FIFA: DFB räumt Ungereimtheiten ein

Aufregung um eine Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro des Organisationskomitees der WM 2006 in Deutschland an die FIFA: Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung mitteilte, sei die Summe "möglicherweise nicht dem angegebenen Zweck (FIFA-Kulturprogramm) entsprechend verwendet" worden. Die Zahlung habe aber in keinem Zusammenhang mit der bereits rund fünf Jahre zuvor erfolgten Vergabe gestanden.

Eine 6,7-Millionen-Euro-Zahlung des WM-Organisationskomitees 2006 an die FIFA sorgt für Aufregung.
Eine 6,7-Millionen-Euro-Zahlung des WM-Organisationskomitees 2006 an die FIFA sorgt für Aufregung.
© imagoZoomansicht

Aufgrund der Untersuchungen im Zusammenhang mit dem gebeutelten Weltverband FIFA hat sich der DFB in den vergangenen Monaten intern mit der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 befasst. "Im Rahmen seiner Prüfungen hat der DFB keinerlei Hinweise auf Unregelmäßigkeiten gefunden. Ebenso wenig haben sich irgendwelche Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Stimmen von Delegierten im Zuge des Bewerbungsverfahrens gekauft wurden", hieß es in der DFB-Mitteilung.

Der DFB hatte jedoch Hinweise bekommen, dass im April 2005 eine Zahlung des Organisationskomitees der WM 2006 in Höhe von 6,7 Millionen Euro an die FIFA geleistet wurde, die möglicherweise nicht dem angegebenen Zweck (FIFA-Kulturprogramm) entsprechend verwendet wurde. Diese Hinweise nahm DFB-Präsident Wolfgang Niersbach im Sommer dieses Jahres zum Anlass, eine interne Untersuchung zur Aufklärung des Vorgangs anzuordnen.

Die Prüfung umfasst laut DFB unter Hinzuziehung externer Rechtsberater auch die Frage, ob im Zusammenhang mit diesem Vorgang Ansprüche des DFB auf Rückforderung bestehen. Ein abschließendes Ergebnis liegt dazu noch nicht vor, die eingeleiteten Prüfungen dauern noch an. Dazu gehört auch die Prüfung durch den Kontrollausschuss.

Das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006

Die wichtigsten Personen des Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hießen Franz Beckenbauer, Horst R. Schmidt, Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach. Vorsitzender war Beckenbauer. Schmidt, Zwanziger und Niersbach waren jeweils Vizepräsidenten. Zweimal im Jahr mussten Beckenbauer und seine Vizepräsidenten dem achtköpfigen Aufsichtsrat, der vom damaligen DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder geführt wurde, berichten.

cfl

 

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