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11.02.2014, 15:08

Schweiz: Ponte übernimmt

Schleudersitz Sion: Roussey muss gehen

Der FC Sion kommt einfach nicht zur Ruhe. Sportlich läuft es beim Schweizer Erstligisten weiterhin nicht nach Wunsch und so muss mal wieder ein Trainer gehen. Erst seit Oktober durfte sich Laurent Roussey dort versuchen, 112 Tage später ist sein Job wieder beendet. Der Nachfolger steht auch schon fest. Ein fast schon gewohntes Kommen und Gehen.

Laurent Roussey
Durfte sich nur kurz in Sion versuchen: Trainer Laurent Roussey.
© imagoZoomansicht

Im Kellerdueller gegen Lausanne setzte es eine bittere 1:2-Niederlage für Sion. Genug für Präsidenten Christian Constantin, der am Dienstag Konsequenzen zog. Nach der fünften Niederlage in Serie musste Roussey seine Koffer packen. Sion ist nach 20 Spieltagen auf dem neunten und damit vorletzten Tabellenplatz.

Nicht der erste Trainerwechsel der jüngsten Vergangenheit. Sein Vorgänger Michel Decastel blieb rund fünf Monate in Sion. Davor hatte Arno Rossini nicht einmal zwei Monate durchgehalten. Decastel und Roussey hatte den Posten jeweils schon dreimal inne.

Der Verein gab noch am Tag der Entlassung den neuen Coach bekannt. Raimondo Ponte, der im vergangenen Mai beim FC Lugano zurückgetreten war, soll die sportliche Krise schnell beenden. Präsident Constantin hatte zuvor erklärt, er gehe vom Klassenverbleib aus und suche einen Trainer, der das Team im Hinblick auf die neue Saison aufbaue. Stellt sich nur die Frage, ob Ponte auch die dafür nötige Zeit eingeräumt wird.

 
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Pl. VereinTorePkte.
1FC Basel38:2039
 
2Young Boys Bern34:2234
 
3Grasshopper Club Zürich30:2033
 
4FC Luzern26:2732
 
5FC St. Gallen23:2030
 
6FC Zürich28:2828
 
7FC Thun28:2827
 
8FC Aarau30:3722
 
9FC Sion16:2517
 
10FC Lausanne-Sport17:4310

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