Der Senegal war einer der Mitfavoriten auf den Titelgewinn, doch die Mannschaft um die ehemaligen Bundesliga-Stürmer Papiss Cisse und Demba Ba schied durch ein 1:2 gegen Co-Gastgeber Äquatorial-Guinea vorzeitig aus dem Turnier aus.
"Die Verantwortlichkeit des Trainers für dieses Ergebnis ist unumstritten", begründete der Verband seine Entscheidung und sprach von einer der schockierendsten Resultate in der 100-jährigen Fußball-Geschichte des Senegals. Immerhin sei Äquatorial-Guinea in der Weltrangliste etwa einhundert Ränge schlechter platziert.
Einen möglichen Nachfolger konnten die Verantwortlichen noch nicht nennen. Das Nationalteam wird zumindest bis zum Länderspiel am 29. Februar in Durban gegen Südafrika von Karim Sega und Aliou Cisse betreut.