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12.02.2013, 22:41

Champions-League-Achtelfinale: Juve fast durch

Celtic kalt erwischt - PSG trotz Ibra-Rot auf Kurs

Das sieht ziemlich eindeutig aus: Zum Auftakt der Champions-League-K.o.-Phase haben Juventus Turin und Paris St. Germain Auswärtssiege gefeiert und können schon fast für das Viertelfinale planen. PSG brachte den Hexenkessel Mestalla in Valencia schon vor der Pause zum Schweigen und siegte 2:1, verlor aber in der Nachspielzeit noch Superstar Ibrahimovic. Juve bejubelte ein klares 3:0 im Celtic-Park - einem Unglücksraben sei Dank.

Juventus Turin jubelt im Celtic-Park
Mehr als die halbe Miete: Juventus Turin verbreitete Frust im Celtic-Park und schon fast im Viertelfinale.
© Getty ImagesZoomansicht

"Soweit ich mich erinnern kann, hat noch nie ein Fan ein Tor erzielt", hatte Juventus-Keeper Buffon vor dem Champions-League-Achtelfinale gesagt - es sollte dabei bleiben: Der Celtic-Park sorgte am Dienstag einmal mehr für Gänsehautstimmung, doch die Gäste aus Turin sicherten sich mit einem 3:0 eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel.

Celtic dominierte über weite Strecken die Partie, wusste ohne den verletzten Angreifer Samaras die Juve-Abwehr aber nicht zu knacken. Der frisch gebackene Afrika-Cup-Gewinner Ambrose patzte früh und ermöglichte so Matri das schnelle Tor (3.) - im zweiten Durchgang vergab der Glasgower Innenverteidiger per Kopf zudem die größte Ausgleichschance (62.). Marchisio (77.) und Vucinic (83., wieder nach Ambrose-Patzer), bestraften das knallhart. Nach der ersten CL-Heimniederlage seit Februar 2008 ist Celtic so gut wie draußen.

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Späte Hoffnung für Valencia: PSG ohne Ibrahimovic im Rückspiel

Alle acht Heimspiele gegen französische Teams hatte Valencia bis zum Dienstag gewonnen - Gegner war aber auch noch nie ein mit derart vielen Stars besetztes Team wie Paris St. Germain. Und so endete die Serie im Mestalla relativ eindeutig. Ibrahimovic & Co. kauften Valencia mit schnellen Gegenstößen schon vor der Pause den Schneid ab, Lavezzi mit krachendem Rechtsschuss (10.) und der quirlige Pastore nach Lucas-Moura-Solo (43.) brachten PSG auf Kurs.

Auch nach der Pause beherrschte der Ligue-1-Primus die Partie, Valencia erkämpfte sich aber ganz spät noch zwei Hoffnungsschimmer: Rami spitzelte in der Schlussminute eine Freistoßflanke zum 1:2-Endstand in die Maschen, kurz danach sah PSG-Torjäger Ibrahimovic für ein grobes Foulspiel Rot! Eine harte Entscheidung, die Paris noch wehtun könnte.

Bilder zum CL-Achtelfinale
Schwarz-Gelbe Last-Minute-Freude - Zlatan-Rot
Mitten ins BVB-Herz

Dario Srna von Schachtar Donezk trat in halblinker Position an. Der Ball flog aus 22 Metern über die Mauer und schlug ein. Weidenfeller sah bei dem gar nicht so platzierten Schuss nicht gut aus. Nach 31 Minuten geriet Dortmund in Rückstand.
© Picture Alliance

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12.02.13
 

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