Nun ist es offiziell: Die schillernde Weltkarriere von Superstar David Beckham ist beendet. Der 38-Jährige steht nicht im Aufgebot für das letzte Saisonspiel seines Vereins Paris St. Germain am Sonntagabend (21 Uhr) beim FC Lorient. Laut Trainer Carlo Ancelotti sei der Kunstrasen in Lorient Gift für einen älteren Profi und deshalb auch schuld daran, dass der Rechtsfuß nicht mehr eingesetzt wird. ... [weiter]
Seit vielen Wochen wird über einen Wechsel von Wayne Rooney zu Paris St. Germain spekuliert. Nun scheint Zug in die Sache zu kommen: Laut einem Bericht der Internetausgabe der französischen Sportzeitung "L'Equipe" steht der Angreifer, der bei Manchester United zuletzt um seine Freigabe gebeten hatte, in Verhandlungen mit PSG. Auf der Trainerbank des französischen Meisters steht auch eine Umstrukturierung an. ... [weiter]
Trainer Carlo Ancelotti möchte den französischen Meister Paris St. Germain verlassen und zum spanischen Rekordchampion Real Madrid wechseln. Dies erklärte der brasilianische PSG-Sportdirektor Leonardo laut der Sportzeitung "L'Equipe" nach einem Treffen von Ancelotti mit ihm sowie Vereinschef Nasser Al-Khelaifi am Sonntag. ... [weiter]
David Beckham hat sich als Ehrenkapitän des neuen französischen Meisters Paris St. Germain und mit Tränen in den Augen vom Publikum in der Seine-Metropole verabschiedet. Im letzten Heimspiel der Pariser führte Beckham, der am Donnerstag seinen Rücktritt als Profi zum Saisonende verkündet hatte, St. Germain mit der Spielführerbinde am Arm gegen Schlusslicht Stade Brest zu einem 3:1-Erfolg. ... [weiter]
Time to say Good Bye! David Beckham hängt seine Fußballschuhe an den Nagel. Am Saisonende beendet der 38-Jährige seine Profi-Karriere nach 21 Jahren, in denen er unter anderem zehn Meistertitel gewann. Den letzten feierte der 115-malige englische Nationalspieler mit Paris St. Germain, bei dem er im Januar angeheuert hatte. Doch nun ist es Zeit zu gehen.
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Mit 17 unterschrieb David Beckham bei Manchester United seinen ersten Profivertrag, im Frühjahr heuerte der Weltstar noch einmal bei Paris St.-Germain an. Heute hat der 38-Jährige sein Karriere-Ende zum Saisonende erklärt. Flankengott, Spiceboy, Werbeikone, Rekordspieler, Olympia-Botschafter - in seiner glamorösen Karriere schlüpfte Beckham in so einige Rollen. ... [weiter]
Zlatan Ibrahimovic & Co. sind am Ziel: Paris St. Germain hat zum dritten Mal die französische Meisterschaft gewonnen. Am Sonntagabend setzte sich der Scheich-Klub beim ehemaligen Serienmeister Olympique Lyon 1:0 (0:0) durch - damit hat er zwei Spieltage vor Schluss uneinholbare sieben Punkte Vorsprung auf Olympique Marseille. Die anschließende Party am Montag wurde von Randalen gestört. Derweil ist PSG darum bemüht, Trainer Carlo Ancelotti zu halten. ... [weiter]
Eklat um Paris Saint-Germains Sportdirektor Leonardo. Dem 42-jährigen Brasilianer wird vorgeworfen, Referee Alexandre Castro nach dem Ligaspiel gegen den FC Valenciennes (1:1) im Spielertunnel geschubst zu haben. Leonardo bestreitet die Vorwürfe und gibt an, selbst von hinten gestoßen worden zu sein. Die Disziplinarkommission des französischen Ligaverbandes LFP leitete am Dienstag eine Untersuchung ein. ... [weiter]
In der Serie A ist Titelverteidiger Juventus Turin unaufhaltsam auf dem Weg zum erneuten Scudetto. Weder Lazio Rom und Miro Klose, die sich der "Alten Dame" mit 0:2 geschlagen geben mussten, noch jüngst der AC Mailand beim 1:0-Heimsieg der Bianconeri wurden zum Stolperstein der Schützlinge von Coach Antonio Conte. Zweimal der entscheidende Mann: Der Ex-Leverkusener Arturo Vidal (25). ... [weiter]
Wie geht es weiter bei Paris St. Germain? Der Vertrag von Trainer Carlo Ancelotti läuft am Saisonende aus. Lange Zeit schien ein Abschied des Italieners wahrscheinlich. Inzwischen deutet jedoch einiges darauf hin, dass der 53-Jährige auch in der kommenden Spielzeit PSG-Coach sein wird. Ancelotti will an der Seine jedenfalls weitermachen. ... [weiter]
Joey Barton von Olympique Marseille muss wegen seiner homophoben Äußerungen gegen Thiago Silva von Paris St. Germain vorerst keine Folgen befürchten. Der französische Fußball-Verband Federation Française de Football (FFF) teilte am Montag mit, dass kein Disziplinarverfahren gegen den Engländer eingeleitet werde. Der Grund: Es müsse erst eine objektive Übersetzung der Äußerungen von Barton geben. ... [weiter]
Seine ausgiebigen Twitter-Aktivitäten haben Joey Barton schon häufiger in die Bredouille gebracht. Am Dienstag ging der Mittelfeldspieler von Olympique Marseille wieder einmal zu weit: Mit homophoben Äußerungen gegen PSG-Innenverteidiger Thiago Silva sorgte Barton in Frankreich für einen Eklat. Am Donnerstag war eine offizielle Entschuldigung fällig. ... [weiter]