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16.10.2013, 20:52

Frauen-Champions-League: Locker ins Achtelfinale

VfL fertigt Pärnu ab - Turbine wacht spät auf

Ein Tor fehlte dem VfL Wolfsburg, um gegen Pärnu FK mit dem gleichen Ergebnis wie im Hinspiel abzuschließen. Es wurden beim Rückspiel 13 Tore für bissige "Wölfinnen" gegen einen völlig überforderten Gegner aus Estland, nach dem 14:0 im Hinspiel war der Achtelfinaleinzug in der Champions League sowieso nur Formsache für den Bundesligisten. Auch Potsdam löste seine Pflichtaufgabe gegen Budapest souverän.

Lyn Meyer
Durfte dreimal einen eigenen Treffer bejubeln: Lyn Meyer.
© picture allianceZoomansicht

Nach dem Torreigen im Hinspiel ließ Wolfsburg auch im Rückspiel von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer den Platz als klarer Sieger verlassen würde. Schon nach 19 Minuten hatte der VfL viermal getroffen, zur Pause stand es 6:0. Das Team aus dem Baltikum zeigte kaum Gegenwehr, der Bundesligist war vornehmlich mit Schüssen in das linke untere Toreck erfolgreich.

Auch im zweiten Durchgang ging der Spaziergang Richtung Achtelfinale weiter, am Ende stand ein 13:0 gegen Pärnu. Mit je drei Toren beteiligten sich die 18-jährige Lyn Meyer (6., 47., 59.) aus der VfL-Reserve und Torjägerin Conny Pohlers (19., 72., 87.) an dem Schützenfest, Jovana Damnjanovic (8., 61.), Stephanie Bunte (12.), Nadine Keßler (31., 80.), Viola Odebrecht (45.) und Zsanett Jakabfi (83.) markierten die weiteren VfL-Treffer. Nun wartet Malmö mit Nationalstürmerin Anja Mittag auf den Titelverteidiger, die Schwedinnen haben sich nach einem 3:1 im Hinspiel auch im zweiten vergleich mit Lilleström SK durchgesetzt - 5:0.

Potsdam benötigt eine lange Anlaufzeit

Locker hat auch Potsdam die nächste Runde erreicht, wo mit dem letztjährigen Finalisten und Titelträger von 2011 und 2012 Olympique Lyon eine harte Nuss wartet. Doch zunächst stand Budapest auf dem Plan. Dem 5:0 aus dem Hinspiel folgte gegen den MTK ein 6:0 im Rückspiel.

Allerdings benötigte Potsdam eine gute Stunde, ehe eine der zahlreichen Chancen im Tor der Ungarinnen landete. Das Tor zum 1:0 durch Asano Nagasato erwies sich als Türöffner, denn dann ging es erst einmal Schlag auf Schlag. Natasa Andonova schlenzte das Leder nach einer Ecke in den linken Winkel (63.), Antonia Göransson war ebenfalls nach einer Ecke erfolgreich (65.). Drei schnelle Treffer, in der Schlussphase gab es eine Wiederholung. Göransson traf scharf ins kurze Eck (84.), Andonova schob einen Rückpass in die Maschen (88.) und Nagasato spitzelte einen Zuckerpass von Andonova aus der Luft zum 6:0-Endstand ins rechte Eck (90.).

 
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