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25.11.2012, 15:30

10. Spieltag: Sindelfingen bleibt Schlusslicht

Frankfurt schließt auf - Duisburg atmet auf

Im Schatten des Gipfeltreffens zwischen Wolfsburg und Potsdam, das am Freitagabend 2:1 für den VfL endete, stand am Samstag Abstiegskampf in der Frauen-Bundesliga im Fokus. Schlusslicht Sindelfingen ging leer aus, Duisburg gewann gegen den FC Bayern und zieht in der Tabelle an Jena, das in Freiburg verlor, vorbei. Am Sonntag schloss der 1. FFC Frankfurt mit dem Sieg gegen den SC Bad Neuenahr zu den Potsdamerinnen auf.

Kozue Ando
Sorgte für drei Duisburger Zähler: Kozue Ando.
© imagoZoomansicht

Seit fünf Pflichtspielen ist Freiburg ohne Gegentor, gegen Jena sprang der vierte Sieg dabei heraus (4/1/0). U 19-Nationalspielerin Melanie Leupolz sorgte für das 1:0 für die Mannschaft von Trainer Milorad Pilipovic, nach dem 2:0 durch den sechsten Saisontreffer von Fiona O'Sullivan war die Partie schon vor der Pause entschieden. Freiburg ist der erste Verfolger des Spitzentrios, die Thüringerinnen dagegen mussten im hinteren Tabellenmittelfeld das nun punktgleiche Duisburg vorbeiziehen lassen.

Der FCR musste gegen den FC Bayern zwar einem Rückstand hinterherlaufen, am Ende feierten die Duisburgerinnen aber den dritten Saisondreier. Die Elf von Trainerin Petra Hause zeigte sich gut von der 1:8-Pokalschlappe gegen Wolfsburg erholt und glich die Bayern-Führung von Sarah Hagen noch vor der Pause durch Mandy Islacker aus. Kozue Ando gelang der Siegtreffer (50.).

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Nichts zu holen gab es für Sindelfingen. Für den Neuling war die Partie gegen Essen schon nach einer Viertelstunde gelaufen. Da führten die Gäste durch Tore von Charline Hartmann (3.), Caroline Hamann (12.) und Sabrina Dörpinghaus (13.) schon mit 3:0. Dabei blieb es bis zum Schluss. Für Essen war es der erste Auswärtssieg, für Schlusslicht Sindelfingen ein weiterer Rückschlag.

Mit Gütersloh ist auch der zweite Aufsteiger auf einem Abstiegsplatz angekommen. Der FSV zog im Duell mit Leverkusen mit 1:3 den Kürzeren, Bayer zog am punktgleichen Gütersloh vorbei auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Marith Prießen und Susanne Kasperczyk brachten Bayer in die Spur, Ramona Petzelberger sorgte kurz nach der Pause mit dem 3:0 für die Vorentscheidung. Daran änderte auch das 1:3 durch Kristina Gessat nichts mehr.

Sonntag: Frankfurt schließt auf

Kerstin Garefrekes trifft
Frankfurts Garefrekes (Mi.) trifft zum 4:0, Bade Neuenahrs Keeperin Schult und Hornberg (li.) sind ohne Chance.

Am Sonntag fand der 1. FFC Frankfurt mit dem 4:1 (3:0) gegen den SC Bad Neuenahr in die Erfolgsspur zurück und schloss nach Punkten zu Turbine Potsdam auf.

Im Stadion am Brentanobad hielt Bad Neuenahr eine halbe Stunde gut dagegen. Dann aber unterlief Laura Störzel (31.) ein Eigentor. Die Frankfurterinnen nutzten die folgende Unordnung durch die Tore von Kerstin Garefrekes (39.) und Svenja Huth (43.) eiskalt aus.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte erneut Garefrekes noch auf 4:0 (66.). Anschließend schalteten die Hessinnen einen Gang runter, der eingewechselten Anja Selensky (72.) gelang so noch der Ehrentreffer der Gäste.

25.11.12
 
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