Nationalspielerin Martina Müller hatte die Mannschaft von Trainer Ralf Kellermann in Schlesien in der 22. Minute auf die Siegerstraße gebracht. Unmittelbar nach der Halbzeitpause erhöhte die zweimalige Weltmeisterin auf 2:0 (46.).
Gloria Chinasa machte es mit dem schnellen Anschlusstreffer (47.) für Raciborz noch einmal spannend. Dann aber zog Wolfsburg, das mit den Neuverpflichtungen Viola Odebrecht, Alexandra Popp und Luisa Wensing in der Startelf begonnen hatte, das Tempo an. Zsanett Jakabfi (67.) und die eingewechselte Conny Pohlers (71. und 78.) sorgten für klare Verhältnisse.
Am Ende war sogar ein noch höherer Sieg möglich. Das Rückspiel findet am kommenden Donnerstag, den 4. Oktober, um 18 Uhr in Wolfsburg statt.