Seit 2010 finden die Endspiele der Frauen in Köln statt, der Standort wird mit dem nun geschlossenen Vertrag als Pendant zum Berliner Olympiastadion im Wettbewerb der Männer etabliert, in dem auch die Frauen zuvor ihre Pokalsieger kürten.
Das Aufeinandertreffen von Frankfurt und dem FC Bayern ist damit die dritte Austragung in Köln. Bei der Premiere bezwang der FCR 2001 Duisburg vor 26.000 Zuschauern den FF USV Jena, im Vorjahr triumphierten bereits die Frankfurterinnen (2:1 gegen Potsdam), die nun am 12. Mai (16 Uhr, LIVE! bei kicker online) als Titelverteidigerinnen ins Rennen gehen. Der 1. FFC, derzeit mit drei Zählern Rückstand auf die Bundesliga-Spitze auf Rang vier, ist ohnehin klar favorisiert. Die Münchnerinnen belegen mit einer klar negativen Bilanz (6/3/19) den siebten Platz. Zudem sind die FCB-Damen vom Verletzungspech gebeutelt: Sowohl Petra Wimbersky als auch Julia Simic fallen mit schweren Knieverletzungen langfristig aus. Im Vorverkauf wurden bisher bereits rund 10.000 Karten abgesetzt.