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11.12.2011, 16:25

Frauen, 11. Spieltag: Remis zwischen FCR und FFC

Herbstmeister Potsdam feiert Kantersieg

Bereits am Samstag stand Turbine Potsdam nach dem 1:1 im Verfolgerduell der Frauen-Bundesliga zwischen dem FCR Duisburg und dem 1. FFC Frankfurt als Herbstmeister fest. Und die Brandenburgerinnen feierten einen Tag später in Leipzig einen Kantersieg. Freiburg und Jena trennten sich torlos, Wolfsburg siegte gegen Essen-Schönebeck, Bad Neuenahr setzte sich in Leverkusen durch.

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Yuki Nagasato
Netzte beim Kantersieg Potsdams in Leipzig dreimal ein: Weltmeisterin Nagasato.
© imago Zoomansicht

Turbine Potsdam antwortete mit einem überzeugenden 7:0 (4:0-Erfolg beim 1. FC Lok Leipzig auf zuletzt zwei Pflichtspielniederlagen am Stück. Gegen die Sachsen stellte Mittag bereits in der 5. Minute die Weichen früh auf Sieg, Top-Torjägerin Anonma ließ in der 22. Minute das 2:0 folgen. Die japanische Weltmeisterin Nagasato sowie Demann erhöhten noch vor der Pause auf 4:0. Nach dem Seitenwechsel stellten dann erneut Mittag (52.) sowie Nagasato (61., 85.) den Endstand her. Der aktuelle Meister geht somit mit einem Vier-Tore-Vorsprung und als Herbstmeister in die am kommenden Sonntag beginnende Rückrunde.

Seinen Platz in der Spitzengruppe festigte der VfL Wolfsburg mit dem 2:0 (2:0) gegen die SG Essen-Schönebeck. Für die Niedersachsen, die Rang drei vor dem 1. FFC Frankfurt verteidigten, erzielte Martina Müller (5., 8.) einen Doppelpack.

Bad Neuenahr feierte mit dem 3:0 bei Bayer Leverkusen den vierten Sieg in Serie und klettert in der Tabelle weiter. Der SC Freiburg und FF USV Jena trennten sich torlos, die Partie des Hamburger SV gegen Bayern München musste abgesagt werden.

Samstag: Remis im Topduell

Am Ende gleichauf: Duisburgs Simone Laudehr im Duell mit dem FFC-Duo Lewandowski und Bartusiak (Mi.).
Am Ende gleichauf: Duisburgs Simone Laudehr im Duell mit dem FFC-Duo Lewandowski und Bartusiak (Mi.).
© imago Zoomansicht

Nach drei Niederlagen in Reihe konnte der 1. FFC Frankfurt am Samstag immerhin wieder punkten, mehr wie ein 1:1 im Topduell gegen den FCR Duisburg sprang aber nicht heraus.

Nationalspielerin Behringer (16.) hatte vor 2700 Zuschauern - darunter Bundestrainerin Silvia Neid - die Frankfurterinnen, die verletzungsbedingt ohne Starspielerin Bajramaj (Oberschenkelzerrung) auskommen mussten, mit einem 25-m-Freistoß frühzeitig in Führung gebracht. Der Ausgleich durch ihre DFB-Kollegin Bresonik (58.) fiel überraschend in einer Phase, in der die Frankfurterinnen das Geschehen kontrollierten.

11.12.11
 
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