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17.06.2012, 23:44

Rooney tritt nach, Karagounis hofft, Rosicky zweifelt

EM-Splitter: Die Ukraine bangt um "Sheva"

Gegen Polen fehlte er, dennoch schaffte Tschechien gestern Abend durch ein 1:0 den Sprung ins Viertelfinale. Ob Tomas Rosicky dann die Regie führen kann? Der Ex-Dortmunder ist skeptisch. Auf einen Einsatz in der Runde der letzten Acht hofft auch noch Griechenlands Kapitän Georgios Karagounis trotz Gelbsperre. Ganz andere Probleme hat Spanien - prangt ein falsches Wappen auf dem Dress? Zur Fäkalsprache greift indes Zlatan Ibrahimovic nach dem Aus der Schweden. Und Wayne Rooney tritt nach.

Russische Fans rollen ein extremistisches Transparent aus
Provokation: Russische Fans rollen ein extremistisches Transparent aus.
© Getty Images

UEFA greift durch

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat weitere Geldstrafen verhängt. Wieder erwischte es den russischen Verband RFS, der 30.000 Euro bezahlen muss. Russische Fans hatten beim Spiel gegen Polen Feuerwerkskörper abgebrannt und geworfen und zudem verbotene Transparente ausgerollt. Außerdem wurde das Betreten des Platzes durch Fans geahndet. Dem polnischen Verband wurden 4000 Euro aufgebrummt - ebenfalls wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern.

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Bereits zuvor hatte die UEFA allerdings erklärt, dass die Vorfälle in der Partie gegen Polen am vergangenen Dienstag in Warschau (1:1) keinen Einfluss auf die Bewährungsstrafe haben, die Russland nach den Zwischenfällen beim ersten Spiel gegen Tschechien in Breslau (4:1) erhalten hatte. Dem RFS droht der Abzug von sechs Punkten in der Qualifikation zur EM 2016.


Duff bekommt zum 100. die Kapitänsbinde

Damien Duff steht vor seinem 100. Länderspiel. Dem irischen Nationalspieler wird dabei eine besondere Ehre zuteil. Der 33-jährige Mittelfeldspieler vom FC Fulham, der als fünfter Ire diese Marke erreicht, wird die bereits ausgeschiedene Nationalmannschaft bei ihrem letzten EM-Auftritt am Montag in Posen gegen Italien als Kapitän auf den Platz führen.

Duff übernimmt die Kapitänsbinde von Robbie Keane. "Er hat es verdient. Er gehört zu den besten Spielern, die wir jemals hatten", sagte Keane vor dem letzten Vorrundenspiel in der Gruppe C. Auch Trainer Giovanni Trapattoni lobte Duff: "Wir wollen ihm damit unseren Respekt zeigen. Er ist ein echtes Vorbild." Duff selbst zeigte sich bescheiden: "Das ist keine große Sache. Mir wären drei Punkte gegen Italien lieber als die Binde."


Fehlt er im Vorrundenfinale? Andriy Shevchenko ist angeschlagen.
Fehlt er im Vorrundenfinale? Andriy Shevchenko ist angeschlagen.
© imagoZoomansicht

Shevchenko: Das Knie schmerzt

Der eine Gastgeber ist schon raus, der zweite droht ebenfalls in der Vorrunde zu scheitern. Und: Die Ukraine bangt vor dem entscheidenden Gruppenspiel am Dienstag gegen England um Topstürmer Andriy Shevchenko. Der 35-Jährige, der die Auswahl zum Auftakt zu einem 2:1-Sieg über Schweden geköpft hatte, plagt sich mit Knieschmerzen herum und konnte am Sonntag nicht am öffentlichen Training des Teams in Donezk teilnehmen.

"Er hat in beiden Spielen einen Schlag bekommen. Er hat Flüssigkeit im Knie", sagte ein Teamsprecher. Sollte "Sheva" ausfallen, würde Marko Devic als Ersatz infrage kommen. Das Team von Nationaltrainer Oleg Blochin bereitete sich vor rund 1000 Zuschauern im Stadion von Metalurg Donezk vor.


Rooney: "Lost in translation"

Englands Nationalspieler karten gegen ihren früheren Coach Fabio Capello nach. Nach Kapitän Steven Gerrard hat auch Stürmerstar Wayne Rooney gegen den früheren Teammanager der englischen Nationalmannschaft nachgetreten. "Wir waren damals einfach lost in translation", sagte der 26-Jährige und bemühte damit ein inzwischen geflügeltes Wort für Verständigungsprobleme aufgrund von Sprachschwierigkeiten. "Wir wussten manchmal einfach nicht, was der Trainer von uns will", erklärte Rooney weiter: "Das ist jetzt bei Roy Hodgson zum Glück anders."

"Lost in translation": Wayne Rooney hat Englands Nationaltrainer Fabio Capello nicht verstanden.
"Lost in translation": Wayne Rooney hat Englands Nationaltrainer Fabio Capello nicht verstanden.
© picture alliance

Anfang Februar war der Italiener Capello nach dem Streit um Kapitän John Terry, der nach Rassismus-Vorwürfen vom Verband abgesetzt worden war, zurückgetreten.

Gerrard, unter Capello fast eineinhalb Jahre nicht nominiert und unter Hogdson nun neuer Kapitän, hatte bereits kurz danach gelästert: "Sein Abgang wird keinen negativen Effekt haben. Im Gegenteil: Er könnte uns genau den Aufschwung geben, den wir brauchen." England ist nach zwei Spielen bei der EM noch ungeschlagen, steht mit vier Punkten auf Platz zwei der Gruppe D.

Die Engländer bangen vor dem Spiel gegen die Ukraine allerdings um Theo Walcott, der mit einer Oberschenkelblessur zu kämpfen hat. "Er hat im Training einen Rückschlag erlitten", sagte Teammanager Roy Hodgson am Sonntagabend.


Zerstreut die Bedenken italienischer Fußballfans: Spaniens Raul Albiol.
Zerstreut die Bedenken italienischer Fußballfans: Spaniens Raul Albiol.
© imagoZoomansicht

Albiol: "Das ist doch dumm"

Italien hat große Angst. Angst, dass sich die Gruppenrivalen Spanien und Kroatien auf ein "tödliches" 2:2 einigen würden und sich damit das Horrorszenario von 2004 wiederholt. Damals hatte ein 2:2 zwischen Dänemark und Schweden das Aus besiegelt. Doch Raul Albiol, Spaniens Verteidiger, versucht die Nerven der "Azzurri" zu beruhigen. Es sei "dumm" zu glauben, dass sich der Titelverteidiger mit den Kroaten auf ein 2:2 einigen würde.

"Ein 2:2 kann natürlich passieren", so Albiol, "genauso wie ein 1:0 oder 0:1 passieren kann. Aber es gibt keine Absprache oder etwas Ähnliches. Das ist doch dumm. Wir wollen immer gewinnen." Auch Italien und Kroatien wollen gewinnen. "Wir sind angesichts der Verdächtigungen sehr entspannt", so der Iberer weiter.

Kroatiens Vedran Corluka von Bayer Leverkusen war deutlich angefressener als sein spanischer Kollege. "Wer hat noch gleich den Wettskandal im Land? Italien, oder?", sagte der Bundesliga-Profi. Auch Kroatiens Nationaltrainer Slaven Bilic beschwichtigt: "Der Teil des Gehirns, der solche Sachen beinhaltet, existiert bei uns nicht", so der 43-Jährige: "Ich verspreche den Italienern: Leute, fürchtet euch nicht davor."


Prandelli vertraut auf Spanien, denkt an Irland und ans Scheitern

Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli fokussiert sich derweil voll auf den kommenden Gegner Irland. "Die Iren können befreit aufspielen", unterstrich der Coach, der eine Absprache zwischen Kroatien und Italien für unwahrscheinlich hält: "Eine Mannschaft wie Spanien, der es stets um den absoluten Erfolg und um das Spektakel geht, kann unmöglich an so etwas denken", meint Prandelli, der wohl Umstellungen vor dem "wichtigsten Spiel seiner Laufbahn" vornehmen wird. So darf sich Antonio di Natale Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz machen, auch die Rückkehr zur Viererkette scheint möglich. Für den Fall des Scheiterns ließ der 54-Jährige seine Zukunft offen, kündigte aber zugleich Konsequenzen an: "Wenn es schiefgeht, muss man natürlich die Verantwortung übernehmen und schauen, was falsch gelaufen ist."


Keine Tickets für die Familien? Polens Kapitän Jakub Blaszczykowski ist stinksauer.
Keine Tickets für die Familien? Polens Kapitän Jakub Blaszczykowski ist stinksauer.
© imago

Nach EM-Aus: Blaszczykowski kritisiert Lato

Die Trauer in Polen ist groß - der Frust bei den Spielern aber auch. Kapitän Jakub Blaszczykowski warf Verbandschef Grzegorz Lato "skandalöses Verhalten" gegen die Mannschaft vorgeworfen. "Es kann nicht sein, dass wir vor jedem Spiel den Herrn Präsidenten bitten müssen, ob unsere Familien zum Spiel kommen können oder nicht, ob wir für sie Karten bekommen", sagte er polnischen Medien. "Alle bekommen ohne Probleme Karten, nur unsere Familien nicht. Der Herr Präsident erzählt in Interviews, dass er ausgezeichneten Kontakt zur Mannschaft hat, aber ich persönlich habe davon nichts bemerkt." "Kuba" hätte seine Kritik in der Kabine auch direkt an Lato gerichtet. Der polnische Fußballverband PZPN war schon Monate vor der EM in Negativschlagzeilen geraten - einerseits wegen Korruptionsermittlungen, andererseits wegen der umstrittenen Vergabe der Tickets, die zu einem großen Teil an Großsponsoren gingen.


Keane: "Elf Wechsel vornehmen"

Die irische Fußball-Ikone Roy Keane hat sich einmal mehr geäußert. Nachdem der Ex-Nationalspieler sich bereits über das "Rumgesinge" der Fans beim Spiel gegen Spanien (0:4) mokiert hatte, fordert der ehemalige Kapitän nun Trainer Giovanni Trapattoni öffentlich auf, im letzten EM-Gruppenspiel am Montag (20.45 Uhr/ZDFinfo) gegen Italien die komplette Startelf auszutauschen. "Kein Spieler hat sich in den zwei Spielen in Polen einen Kredit erarbeitet. Kein einziger. Deswegen sollte man gegen Italien elf Wechsel vornehmen", sagte der ehemalige Mittelfeldstar von Manchester United der Zeitung "The Irish Sun".


Muss wohl auf das Viertelfinale verzichten: Tschechiens Spielmacher Tomas Rosicky, rechts Nationaltrainer Michal Bilek.
Muss wohl auf das Viertelfinale verzichten: Tschechiens Spielmacher Tomas Rosicky, rechts Nationaltrainer Michal Bilek.
© imagoZoomansicht

Rosicky: Die Chance "ist nicht groß"

"Es gibt eine Chance, aber sie ist nicht groß", sagte Tschechiens Spielmacher Tomas Rosicky nach dem 1:0-Sieg gegen Polen über seine Einsatzchancen im nächsten Spiel. Durch den Erfolg gegen den Co-Gastgeber hatten die Tschechen den Sprung in die K.o.-Runde geschafft, wo sie am Donnerstag in Warschau auf den Zweiten der Deutschland-Gruppe treffen.

Die Achillessehne hemmt Rosicky. "Es ist von Tag zu Tag besser geworden. Ich habe es dann am Vormittag vor dem Spiel versucht, hatte da aber wieder Schmerzen", erklärte der Arsenal-Profi sein Fehlen. "Aber die Jungs haben es auch ohne mich toll gemacht." Trainer Michal Bilek ist ebenfalls skeptisch, was den Heilungsprozess bei Rosicky betrifft. "Es ist schwer zu sagen, ob er im nächsten Spiel zur Verfügung steht. Jeder macht alles, damit er spielen kann." Rosicky-Vertreter Daniel Kolar habe seine Sache jedoch "super" gemacht.


Karagounis bittet um Gnade

Griechenlands Kapitän Georgios Karagounis hat nach seiner Gelben Karte wegen einer angeblichen Schwalbe im Spiel gegen Russland (0:1) und der folgenden Sperre für das EM-Viertelfinale die UEFA zum Handeln aufgefordert. "Vielleicht schaut sich die UEFA die Szene noch mal an. Das ist einfach nur schade und wäre nicht fair", sagte der 35 Jahre alte Kapitän, der in der 61. Minute nach einer Berührung im russischen Strafraum zu Fall gekommen. Schiedsrichter Jonas Eriksson (Schweden) entschied jedoch auf Schwalbe. Im Viertelfinale könnte Karagounis sein 121. Länderspiel absolvieren und alleiniger Rekordnationalspieler Griechenlands werden.


Prangt ein falsches Wappen auf Spaniens Trikots?

In Spanien kursieren Medienberichte, wonach der Titelverteidiger bei der EM anscheinend mit einem fehlerhaften Trikot-Wappen auf der weltmeisterlichen Brust agiert. Im Zentrum des Escudo (Wappenschild) sei demnach nicht das Wappen des spanischen Königshauses abgebildet, sondern das der französischen Bourbonen. Der spanische Fußball-Verband RFEF soll bereits vor fast zwei Jahren von einem Heraldiker auf den Fauxpas aufmerksam gemacht worden sein, aber nicht oder zu spät reagiert haben.

Ausrüster Adidas verwies gegenüber "AS" darauf, dass das Wappen auf den Trikots angebracht sei, das die RFEF zur Verfügung gestellt habe. Eine Korrektur des Fehlers dauere mehr als drei Monate.

Noch etwas aus dem Lager der "Selección": Demnach hat Trainer Vicente del Bosque den Vertrag, der ihm seit Wochen vorliegt, nun wohl unterschrieben. Laut "Marca" ist die Tinte trocken. Schon im April war die Einigung zwischen Coach und Verband vermeldet worden. Del Bosque betreut die Spanier also bis mindestens 2014 inklusive der WM in Brasilien.


Engländer strömen in die Ukraine

Euphorie in England. Der 3:2-Erfolg des Fußball-Mutterlandes über Schweden sorgt für mächtig viel Bewegung bei den Fans. Zu Tausenden haben sich Anhänger der Three Lions kurzfristig auf den Weg in die Ukraine gemacht, um das letzte Gruppenspiel am Dienstag gegen Co-Gastgeber Ukraine mit dem Comeback von Stürmerstar Wayne Rooney zu sehen.

"Vor dem Turnier waren die Erwartungen extrem niedrig, außerdem wurden viele Fans von einem Bericht über Rechtsextremismus abgeschreckt", sagte ein Sprecher der Fan-Gemeinschaft: "Nun bereuen alle, dass sie nicht gekommen sind. Für Dienstag erwarten wir eine Menge neuer Fans." Gegen Schweden unterstützten lediglich rund 5000 Engländer ihre Mannschaft. Die Flugpreise und auch die Kosten für Übernachtungen im Spielort Donezk steigen inzwischen spürbar an.


Ibrahimovic: "Ich scheiß' drauf, wer den Titel gewinnt"

Die Schweden hat England durch das 3:2 ausgeschaltet, der Frust bei den Skandinaviern ist noch nicht verraucht. Zumindest klingt das bei den Aussagen ihres Superstars Zlatan Ibrahimovic durch, der, gefragt nach dem Titelfavoriten, klare Worte fand.

"Spanien hat es gut gemacht, alle wissen ja, dass die gut sind. Die Deutschen waren gut und die Russen auch - bis gestern. Wer gewinnt? Ganz ehrlich gesagt, scheiß' ich drauf", sagte er im Trainingscamp der Mannschaft in Kiew.

Weitermachen will der Offensivmann auf Nationalmannschaftsebene dennoch. "Meine Zukunft liegt hier, ich mache weiter. Ich bin nach wie vor motiviert, noch motivierter durch das frühe Aus. Ich will noch viel erreichen, besser, kompletter werden, weitere Rekorde setzen. Ich fühle mich wohl - in der Nationalmannschaft und im Klub", sagte er.

Sein Teamkollege Jonas Olsson hat das EM-Quartier indes verlassen. Er will seiner Lebensgefährtin bei der Geburt des gemeinsamen Kindes beistehen. "Wenn alles gut geht, kommt er für das Spiel gegen Frankreich zurück. Es gibt eine Chance, dass er spielt", sagte Verbandssprecher Hans Hultman am Sonntag. Das abschließende Gruppenspiel der bereits ausgeschiedenen Schweden findet am Dienstag in Kiew statt (20.45 Uhr/ARD).

Ibrahimovic stärkte derweil Trainer Erik Hamrén den Rücken: "Wir arbeiten erst seit eineinhalb Jahren zusammen und haben nie besser gespielt. Wir sind auf einem Top-Niveau, müssen nur so weiterarbeiten. Das war Eriks erstes Turnier, es kann nur besser werden. Wir werden daraus lernen und stärker zurückkommen." Anders als Ibrahimovic werden Olof Mellberg (34) und Anders Svensson (35) wohl zurücktreten. Zudem könnte Christian Wilhelmsson (32) seine Laufbahn in Gelb-Blau beenden.

17.06.12
 

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