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10.08.2008, 23:15

Stimmen zur ersten Runde im DFB-Pokal

Magath: "Ende gut, alles gut"

So sahen die Trainer die Leistung ihrer Teams ...

Trainer Karsten Baumann (Rot-Weiß Erfurt): "Mir gefällt das Resultat natürlich nicht. Aber ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen, denn die Jungs haben aufopferungsvoll gekämpft. Dass wir drei Tore gegen den FC Bayern geschossen haben, ist schon überragend. Das schaffen selbst viele Bundesligisten nicht."

Spielbericht

Trainer Jürgen Klinsmann (Bayern München): "Nach dem 1:0 haben wir das Spiel zu leicht genommen und sind dann auch dafür bestraft worden. Wir haben uns insgesamt das Leben unnötig schwer gemacht. Es gab von unserer Seite aus viel zu viele Fehler im Defensivverhalten. Ich denke die Partie gegen Hamburg am Freitag wird für uns ein ganz anderes Spiel."


Trainer Jürgen Luginger (Rot-Weiß Oberhausen): "Wir sind natürlich enttäuscht, dass es nach so einem Kampf, den die Mannschaft abgeliefert hat, nicht gereicht hat. Insgesamt haben die Jungs aber da angeknüpft, wo sie im letzten Jahr aufgehört haben."

Trainer Bruno Labbadia (Bayer Leverkusen): "Wir sind sehr, sehr froh, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Bis zum 1:0 haben wir recht ordentlich gespielt, danach haben wir das Fußballspielen aber eingestellt. Das hat Oberhausen ausgenutzt. Aber was man auch schon sehen kann, ist, dass unsere Mannschaft großen Willen zeigt. Das ist die Signalwirkung, die unsere junge Mannschaft braucht."


Trainer Ralf Sievers (FC Hansa Lüneburg): "Es kommt im Fußball selten vor, dass nach einem 5:0 beide Trainer zufrieden sind. Heute ist das der Fall. Meine Mannschaft hatte sich vorgenommen, sich den Respekt des Gegners zu erarbeiten. Das ist uns gelungen. Mit diesem Ergebnis können wir sehr gut leben."

Spielbericht

Trainer Armin Veh (VfB Stuttgart): "Mein Team ist sehr konzentriert in dieses Spiel gegangen und hat den Gegner von Anfang an ernst genommen. Das frühe Führungstor hat uns sicherlich geholfen, aber oft wird ein Team in so einer Situation dann leichtsinnig. Das hat meine Mannschaft vermieden. Deshalb bin ich mit dem Auftritt sehr zufrieden."


Trainer Gerd Schädlich (Chemnitzer FC): "Wir haben versucht, ab der ersten Minuten gut dagegen zu halten. Dass Hoffenheim fußballerisch besser ist, war uns von vornherein klar. Der Sieg ist natürlich verdient. Für die Fans war es aber auch wichtig, dass wir uns nicht haben abschlachten lassen."

Spielbericht

Trainer Ralf Rangnick (1899 Hoffenheim): "Wir haben aus meiner Sicht souverän gewonnen und die nächste Runde erreicht. Um mehr ging es heute nicht. Ich glaube, wir sind nie ernsthaft Gefahr gelaufen, doch auszuscheiden, das wäre bei den vielen Chancen fast schon grotesk gewesen. Dass wir nicht mehr Tore erzielt haben, hatte zwei Gründe: Erstens sind wir mit unseren Torchancen zu nachlässig gewesen und zweitens hatte Chemnitz einen überragenden Torwart."


Trainer Jürgen Apfel (ASV Durlach): "Ich bin mit meiner Mannschaft sehr zufrieden, wir haben uns sehr spielstark präsentiert. Leider haben uns die nötigen Tore gefehlt, das ist eben auch der Unterschied zu einem Profi-Team."

Spielbericht

Trainer Michael Frontzeck (Arminia Bielefeld): "Das war ein typisches Pokalspiel, in dem die Amateure über sich hinausgewachsen sind. Wir haben nicht gut gespielt, aber dahinter mache ich jetzt einen Haken, denn wir sind weiter. Das Weiterkommen ist sicher sehr glücklich für uns zustande gekommen."


Trainer Rainer Eisenberger (SpVgg Ansbach): "Man hat den Klassenunterschied überdeutlich gesehen. Wir hatten vor allem eine schlechte erste Halbzeit. Da hatten wir zu viel Respekt vor dem KSC. Nach dem frühen Rückstand war es schwierig, noch einmal zurückzukommen. Wir hatten nicht die Mittel, um dagegenzuhalten."

Spielbericht

Trainer Edmund Becker (Karlsruher SC): "Wir sind von Anfang an konzentriert aufgetreten. Die schnelle Führung war beruhigend. Ich war froh, dass wir das Spiel ohne Nervenkitzel über die Runden gebracht haben. Es ist wichtig, für einen Verein wie den KSC, die zweite Runde im Pokal zu erreichen. Antonio da Silva hatte einige entscheidende Szenen, die uns weitergebracht haben. Ich denke, dass er in die Rolle von Hajnal hineinwachsen wird."


Trainer Frank Schmidt (FC Heidenheim): "Die ersten 50 Minuten waren von uns ein sehr gutes Spiel. Diese Niederlage wirft uns nicht um. Ich bin zufrieden mit unserer Mannschaft. Wichtig ist für uns die Meisterschaft."

Trainer Felix Magath (VfL Wolfsburg): "Ende gut - alles gut. Wir haben nicht gut gespielt. Vor allem in den ersten 45 Minuten. Es war kein Klassenunterschied zu sehen. Entsprechend war auch das Halbzeitergebnis. Ich bin etwas unglücklich über die Leistung."


Thomas Herbst (Tennis Borussia Berlin): "Wenn man gegen eine Erstliga-Mannschaft spielt, dann müssen alle Dinge passen. Wir haben in der ersten Halbzeit zwei Fehler gemacht. Die hat Cottbus eiskalt ausgenutzt. Aber auch danach haben wir ein gutes Spiel gemacht. Wir sind zwar enttäuscht, ausgeschieden zu sein, aber insgesamt können wir Selbstvertrauen aus der Partie ziehen."

Spielbericht

Bojan Prasnikar (Energie Cottbus): "Der Pokal-Wettbewerb ist immer schwer. Es gibt immer Überraschungen. Wir sind das Spiel mit großem Respekt vor dem Gegner angegangen. Wir haben schon in der ersten Halbzeit zwei Tore gemacht. Das war praktisch die Entscheidung. Wir hatten viele Probleme im Pokal in den vergangenen Jahren. Jetzt sind wir endlich in der zweiten Runde."


Jens Kiefer (FC Homburg): "Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein, aber ich bin ein wenig traurig, dass wir mit der Riesenchance kurz nach der Pause nicht den Ausgleich geschafft haben. Für uns war es dennoch ein außergewöhnliches Erlebnis."

Spielbericht

Fred Rutten (Schalke 04): "Solche Spiele gegen unterklassige Mannschaften sind immer ganz schwer. Manchmal passiert da etwas, das man nicht erwartet. Wir sind aber eine Runde weitergekommen. Das ist das Wichtigste. Am Ende haben wir die Partie auch sicher nach Hause gebracht."


Walter Schneck (SC Pfullendorf): "Es ist immer äußerst schwierig, wenn man gegen einen Bundesligisten schon nach zwei Minuten in Rückstand gerät. Trotzdem muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, weil sie trotz des frühen Gegentores die Nervosität abgelegt und dann auch gut mitgespielt hat. In der zweiten Halbzeit haben wir uns aufgrund der numerischen Überzahl noch einmal Vorteile versprochen, doch dann haben wir leider das vorentscheidende 0:3 bekommen."

Friedhelm Funkel (Eintracht Frankfurt): "Wir haben die Tore genau zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Dass wir gleich in der Anfangsphase getroffen haben, ist im DFB-Pokal gegen unterklassige Gegner immer sehr wichtig. Ich denke wir sind verdient in die nächste Runde eingezogen, auch wenn der Gegner die ein oder andere Chance hatte. Die letzten 15 Minuten vor der Halbzeit haben mir allerdings überhaupt nicht gefallen. Da waren wir sehr schlampig beim Abspiel und daraus ist auch dann der Platzverweis entstanden."


Thorsten Fink (FC Ingolstadt): "Ich bin mit der ersten Halbzeit sehr zufrieden, da waren wir die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit war es dann der HSV. Vielleicht haben wir nach der Führung Angst vor der eigenen Courage bekommen. Auf dieser Leistung können wir aber aufbauen. Wir konzentrieren uns jetzt auf das Spiel gegen Fürth. Das ist das, was zählt."

Spielbericht

Martin Jol (Hamburger SV): "Ingolstadt hat in der ersten Halbzeit viel gut und wir einiges falsch gemacht. Deshalb war es auch normal, dass wir 0:1 in Rückstand geraten sind. In der Halbzeit haben wir dann unsere Fehler angesprochen und versucht, das zu reparieren. Das ist uns mit den zwei Toren kurz nach der Pause auch gelungen. Aufgrund der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden."


Sven Köhler (Hallescher FC): "In der ersten Halbzeit haben wir ordentlich mitgespielt, aber das 0:2 hat uns das Genick gebrochen. Letztendlich hat uns Hannover unsere Grenzen aufgezeigt."

Spielbericht

Dieter Hecking (Hannover 96): "Wir sind froh, dass wir die erste Runde relativ gut gemeistert haben, aber wussten vorher, dass es nicht einfach wird. Ich muss Halle für die erbrachte Leistung ein Kompliment machen. Sie haben mit ihrer Spielweise dafür gesorgt, dass es bis kurz vor Schluss ein schöner Pokal-Nachmittag wurde. Nach dem 2:0 war bei Halle die Moral gebrochen. Ich bin froh, dass meine Mannschaft die Chancen so gut verwertet hat. Schade, dass solche Fans den deutschen Fußball beschmutzen müssen."


Shefqet Lajci (Eintracht Nordhorn): "Wir haben versucht, so gut es ging mit Werder mitzuhalten, und in ein paar Phasen des Spiels ist uns das sogar gelungen. Leider hatten wir große Probleme in der Abwehrkette, so dass wir am Ende zu viele Tore kassiert haben. Dafür freue ich mich über unsere eigenen drei Treffer."

Spielbericht

Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Die Eintracht hat sich nicht versteckt, von Anfang an mitgespielt und so dafür gesorgt, dass es ein unterhaltsames Spiel wurde. Ich bin froh, dass wir unsere Pflichtaufgabe erfüllt haben. Das war natürlich so geplant, und man muss sagen, dass die Mannschaft das gut umgesetzt hat. Die zwei Gegentore in den Schlussminuten hätten uns eigentlich nicht passieren dürfen."


Mark Sawkill (VfB Fichte Bielefeld): "Wir sind sehr zufrieden, dabei gewesen zu sein. Unser Ziel war, lange zu Null zu spielen. Das haben wir nicht geschafft, dennoch haben wir uns wacker geschlagen und sogar ein Ehrentor erzielt. Es hat Spaß gemacht."

Jos Luhukay (Borussia Mönchengladbach): "Die ersten 15 Minuten waren richtig gut, wir sind hohes Tempo gegangen, hatten Torchancen und haben die Tore gemacht. In der zweiten Halbzeit ist ein Tor zu wenig, da haben wir es dem Gegner zu einfach gemacht. Dennoch bin ich nicht unzufrieden, im Gegenteil."


Michael Kulm (Rot-Weiß Essen): "Ich bin enttäuscht, dass wir keine Runde weitergekommen sind. Wir hatten uns vorgenommen, die Sensation zu schaffen. Auch die Spieler sind sehr enttäuscht, das zeigt, dass wir an eine Überraschung geglaubt haben. Mit der Leistung bin ich trotzdem sehr zufrieden, aber bei den beiden Toren in der zweiten Halbzeit hat man dann doch den Unterschied gesehen."

Spielbericht

Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Essen hat ein sehr gutes Spiel gemacht und unter Beweis gestellt, dass sie unangenehm zu spielen sind. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie sich meine Mannschaft diesen Sieg erkämpft hat. Es war noch nicht alles perfekt, aber die Mannschaft hat das neue Gesicht angedeutet, von dem wir alle seit fünf Wochen gesprochen haben."


Peter Rubeck (SV Niederauerbach): "Wir haben eigentlich so gespielt, wie wir uns das vorgestellt hatten, aber durch Konzentrationsfehler haben wir unnötige Tore kassiert. Köln hat die Sache ernst genommen, und nach dem 1:3 kurz vor der Pause war klar, dass wir das Spiel nicht gewinnen können. Der Druck war einfach zu groß, die Kölner hatten sich gut auf uns eingestellt."

Christoph Daum (1. FC Köln): "Das war ein guter Start in die Saison. Die Erleichterung ist groß, wir haben das souverän runtergespielt und bis jetzt alles richtig gemacht. Wir haben das Spiel kontrolliert, hätten noch fünf, sechs Tore mehr machen können. Das war attraktiv, schön, ein toller Einstieg in die DFB-Pokal-Runde."


Werner Weiß (Eintracht Trier): "Wir haben 60 Minuten guten Fußball gespielt. Letztlich waren die Berliner aber cleverer und abgebrühter. Sie haben aus nichts zwei Tore gemacht, das war entscheidend. Wir haben uns aber sehr gut verkauft."

Spielbericht

Lucien Favre (Hertha BSC Berlin): "Das Spiel war nicht einfach für uns. Wir haben sehr früh das Tor gemacht und danach gedacht, das Spiel ist zu Ende. Dann haben wir die Konzentration verloren und waren in der Balleroberung nicht gut. In der zweiten Halbzeit haben wir verschiedene Sachen korrigiert und letztlich verdient gewonnen."


Spielbericht

Marcel Koller (VfL Bochum): "Das ist eben das Gesetz des Pokals. Wenn man nicht frühzeitig ein Tor macht, wächst der Kleine über sich hinaus und macht einem das Leben schwer. Wir hatten genug Chancen, aber unser Ex-Torwart David Buchholz hatte einen überragenden Tag."

10.08.08
 

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