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21.08.2018, 00:05

Stimmen zu den Montagsspielen im DFB-Pokal

Wollitz: "Das Ding zehrt an mir"

So sahen die Trainer die Leistungen ihrer Mannschaften...

Niedergeschlagen nach der verpassten Überraschung: Energie-Coach Pele Wollitz.
© imago

Pele Wollitz (Trainer Energie Cottbus): "Es ist schade, weil wir zu Beginn der zweiten Halbzeit einiges besser gemacht haben. Wir konnten nicht offensiv wechseln. Das war ärgerlich. Das Ding zehrt an mir, das hätte einen Sieger aus Cottbus verdient gehabt."

Spielbericht

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Es war total knapp, ein Spiel auf Augenhöhe. Cottbus hat ein starkes Spiel gemacht, hätte auch gewinnen können. Es war eine heiße, emotionale Fußball-Atmosphäre."


Henrik Pedersen (Trainer Eintracht Braunschweig): "Wir haben sehr, sehr mutig gespielt. Wir hatten eine gute Balance. Körperlich haben wir einen Schritt nach vorne gemacht. Ich bin enttäuscht vom Ergebnis, aber stolz auf meine Jungs."

Spielbericht

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Man hat gespürt, dass dies unser erstes Spiel unter Druck war und der Gegner schon wochenlang dabei ist. In der zweiten Hälfte haben wir nicht konsequent nach vorne verteidigt und sind mit dem eroberten Ball nicht gut umgegangen. Was mir gefallen hat: Nach dem 1:1 haben wir eine gute Mentalität gezeigt, sind nicht in Hektik verfallen. Danach haben wir das Tempo erhöht. Wir sind sehr zufrieden, weil wir ein schwieriges Spiel gegen einen gut organisierten Gegner gewonnen haben."


Steffen Baumgart (Trainer SC Paderborn): "Wir haben heute eine sehr gute Partie gezeigt und vor allem in der ersten Hälfte stark gespielt. Am Ende ist das Ergebnis vielleicht sogar zu knapp ausgefallen, da wir noch mehr Tore hätten schießen können."

Stefan Leitl (Trainer FC Ingolstadt): "Wir haben vor allem in der ersten Hälfte nichts von dem gemacht, was wir uns vorgestellt haben. Nach der Pause war es besser, der Ausgleich wäre trotzdem nicht verdient gewesen."


Oliver Barth (Co-Trainer SpVgg Greuther Fürth): "Ich glaube, was in den letzten 24 bzw. 48 Stunden passiert ist, müssen wir erstmal verarbeiten. Wir haben alle für ihn (Trainer Damir Buric, fehlte aufgrund eines Trauerfalls in der Familie; Anm.d.Red.) gearbeitet und sind für ihn gelaufen... Und dann einen Gegner wie Borussia Dortmund am Rande einer Niederlage zu haben. Alle haben ihr Möglichstes gegeben, am Ende hat es leider nicht gereicht."

Spielbericht

Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund): "Wir sind zufrieden, weil wir durch sind. Wir haben ordentlich gespielt, aber wir haben das Spiel nicht durchgehend beherrscht, es gab Konter, die waren brandgefährlich. Insgesamt war es okay, aber es sind viele Sachen, viele Details zu verbessern. Axel Witsel hat der Mannschaft viel gebracht, er spielt einfach und ruhig - und er kann auch wichtige Tore schießen."

sid/mib

DFB-Pokal, 2018/19, 1. Runde
SpVgg Greuther Fürth - Borussia Dortmund 1:2 n.V.
SpVgg Greuther Fürth - Borussia Dortmund 1:2 n.V.
Objekt der Begierde

Der Pokal im Sportpark Ronhof vor der Begegnung zwischen Fürth und Dortmund.
© imago

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