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16.12.2015, 23:00

Stimmen zum Achtelfinale, Dienstag

Weiler: "Das 0:2 hat uns das Genick gebrochen"

So sahen die Beteiligten das Achtelfinale im DFB-Pokal ...

René Weiler
Unterlag mit seinem Team der Berliner Hertha: FCN-Coach René Weiler.
© imago

René Weiler (Trainer 1. FC Nürnberg): "Wir haben gegen einen starken Gegner ein gutes Spiel gemacht. Das 0:2 hat uns dann doch das Genick gebrochen, weil uns der Gegner nichts geschenkt hat. Man hat gesehen, dass wir nicht die Qualität haben, um so einen Gegner schlagen zu können."

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Glückwunsch an die Mannschaft und den Trainerstab. Die erste Halbzeit hat sehr gut ausgesehen. Das hat nach Fußball ausgesehen. Wir waren geduldig. Ich hatte großen Respekt vor dem Spiel vor dem Gegner. Ich denke, wir haben verdient gewonnen. Wir müssen jetzt die Spannung für die nächsten paar Tage noch hochhalten."


Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Nach dem Doppelschlag war es schwer für uns zurückzukommen. Wären wir in Führung gegangen, wäre es sicher spannend geworden. Wir waren offensiv nicht effektiv. Nur vernünftig zu verteidigen, reicht gegen diese Dortmunder nicht."

Spielbericht

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben nach einem zähen Beginn die Ruhe bewahrt. Es ging für uns Schritt für Schritt besser, und dann haben wir nach der Pause auch unsere Chancen genutzt."


Jürgen Kramny (Trainer VfB Stuttgart): "Es war alles drin im Spiel. Der frühe Rückstand hat sich abgezeichnet. Das war aber gut, so waren wir wach. Wir wären gerne früher in der Kabine gewesen. Aber am Ende haben wir uns belohnt für die vielen Torchancen."

Torsten Lieberknecht (Trainer Eintracht Braunschweig): "Das Team hat alles aus sich herausgeholt, um diesen Pokal-Fight zu liefern. Trotzdem tut die Niederlage weh."


Viktor Skripnik
Immer weiter: Viktor Skripnik freut sich über das 4:3 in Gladbach und das gewonnene Selbstvertrauen.
© Getty Images

Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Wir sind enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben. Bei zwei, drei Gegentoren haben wir Fehler gemacht, die wir so nicht machen dürfen. Insgesamt war das zu wild nach vorne, wir waren nicht ruhig genug. Trotzdem haben die Jungs Moral bewiesen und bis zur letzten Sekunde gekämpft."

Spielbericht

Viktor Skripnik (Trainer Werder Bremen): "Wir sind natürlich überglücklich, so eine gute Mannschaft zu schlagen. Und dann noch auswärts mit vier Toren, das ist Wahnsinn für uns. Die Mannschaft hat an sich geglaubt und in der zweiten Halbzeit sehr gut und effektiv gespielt. Solche Spiele bringen uns weiter."


Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen): "Das war das erwartet schwere Spiel. Jetzt weiß man, warum Unterhaching in den ersten beiden Runden zwei namhafte Gegner ausgeschaltet hat. Wir hatten zu Beginn einige sehr gute Chancen nicht verwertet und mussten dann den Rückstand hinnehmen. Danach haben wir aber einen klaren Kopf bewahrt und uns verdient durchgesetzt."


Pep Guardiola: "Ich bin sehr stolz auf meine Truppe, wir haben zuletzt mit 13, 14 Spielern gespielt. Ich bin sehr zufrieden. Die erste Halbzeit war sehr gut, vor allem in den ersten Minuten. Es ist nicht einfach, wenn der Gegner mit allen Spieler hinten drin steht. Es ist eine große Ehre, Trainer dieser Spieler zu sein. Ich hoffe, dass die Verletzten nach der Winterpause wiederkommen."

Dirk Schuster (SV Darmstadt): "Wir wollten das Spiel so lange wie möglich offen halten. Wir haben taktisch gut und diszipliniert gespielt. Vor allen in der zweiten Hälfte haben wir sehr ordentlich gespielt. In der ersten Halbzeit hätten wir die Bayern-Hälfte auch als Parkplatz vermieten können. Insgesamt haben wir uns teuer verkauft."

dpa/sid

DFB-Pokal, 2015/16, Achtelfinale
FC Augsburg - Borussia Dortmund 0:2
FC Augsburg - Borussia Dortmund 0:2
Spitzeln

Rund ging's im Achtelfinale auch in Augsburg, das Dortmund empfing: Hier führt Raul Bobadilla das Leder.
© Getty Images

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