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30.11.2013, 19:25

Dortmund: Oberschenkelprobleme bei Bender

Klopp bangt um Reus, Bender und "Kuba"

Die Personalsituation bei Borussia Dortmund vor dem DFB-Pokalspiel am Dienstag bei Drittligist 1. FC Saarbücken (20.30 Uhr) hat sich verschärft. Beim 3:1-Erfolg am Samstag beim 1. FSV Mainz 05 mussten Marco Reus und Jakub Blaszczykowski angeschlagen ausgewechselt werden. Überflüssig zu erwähnen, dass auch "Iron-Manni" Sven Bender die Partie nicht ohne Blessuren überstand. Der Nationalspieler musste ebenfalls frühzeitig vom Feld.

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Nuri Sahin und Sven Bender
Was zuviel ist, ist zuviel: Nuri Sahin kommt in Mainz für Sven Bender.
© Getty Images Zoomansicht

Bender, der bereits durch einen Nasenbeinbruch gehandicapt in die Partie ging, klagte noch im ersten Abschnitt über Oberschenkelbeschwerden und musste in der 33. Minute für Nuri Sahin Platz machen.

Zu Pause blieben dann Blaszczykowski und Reus in der Kabine. Der Pole zog sich eine Verletzung an der Hüfte zu, beim deutschen Nationalspieler wurde eine Blessur an der Wade diagnostiziert. Wie lange das Trio ausfallen muss und ob es im DFB-Achtelfinale in Saarbrücken mitwirken kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

"Wir müssen gucken, wen wir am Dienstag in Saarbrücken noch bringen können", sagte Klopp mit Blick auf das Spiel beim Drittligisten. "Wir sind offenbar nett genug, uns auf ein Niveau herunterzuverletzen, dass dann doch noch ein spannender Wettkampf dabei herauskommt", fügte Klopp noch hinzu.

Angesichts der erneuten Ausfälle zeigte sich Klopp über den 3:1-Erfolg hoch erfreut. "Das war heute eine ganz, ganz große kämpferische Leistung", lobte er seine Mannschaft. "Mehr hatte ich gar nicht erwartet und mehr ließ der Gegner gar nicht zu."

Die drei Punkte in seiner alten Heimat waren ihm angesichts der guten Mainzer Leistung sogar ein wenig unangenehm. "Thomas (Tuchel, d. Red.) hat zu mir gesagt: Wenn ich Anstand habe, sage ich Entschuldigung", so der BVB-Coach.

Sven Bender und seine Gesichtsverletzungen
Manni, der Unverwüstliche
Benders "Birne" und viel Blut

Mehr als 70 Minuten lang spielte Sven Bender beim Dortmunder 3:1-Sieg gegen Neapel mit einem Nasenbeinbruch. "Iron Man" taufte ihn Nuri Sahin, auch er kennt schließlich Benders Vorgeschichte. Nasenbein, Augapfel, Kiefer: Es gibt nicht viele Gesichtspartien, die sich der unverwüstliche "Manni" noch nicht verletzte - und zwar meist im Herbst. Eine blutiger Blick zurück.
© imago / picture alliance

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30.11.13
 

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