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10.08.2013, 21:52

DFB-Pokal, Auslosung der 2. Runde

Bayern gegen 96, Freiburg wieder gegen den VfB

Am ersten Bundesliga-Spieltag ist auch der DFB-Pokal präsent: Am Samstagabend wurde die zweite Runde ausgelost! Die großen Kracher blieben aus, nur zwei Bundesliga-Duelle sind dabei. Und zwar trifft Titelverteidiger FC Bayern auf Hannover 96, der SC Freiburg hat es wie im letzten Halbfinale mit dem VfB Stuttgart zu tun. Der letzte Viertligist SC Wiedenbrück empfängt den SV Sandhausen. Dortmund reist zu 1860 München, Schalke nach Darmstadt.

Georg Niedermeier (l.) gegen Jonathan Schmid
Pokal-Revanche! Freiburg (hier Schmid, r.) bekommt es wieder mit dem VfB (Niedermeier) zu tun - diesmal daheim.
© Getty ImagesZoomansicht

Die vier Drittligisten und der letzte Regionalligist haben Heimrecht - weitere Beschränkungen gab es bei der Auslosung der zweiten DFB-Pokal-Runde nicht. Und trotzdem blieben mögliche Topduelle aus, auch die Underdogs werden nur bedingt mit dem zufrieden gewesen sein, was Losfee Lena Goeßling, frisch gebackene Europameisterin und Triple-Siegerin mit dem VfL Wolfsburg, da aus den Töpfen zauberte.

Der SC Wiedenbrück 2000, Bezwinger von Fortuna Düsseldorf (1:0) zum Auftakt und einziger Viertligist unter den verbliebenen 32 Teams, spielt nicht gegen Bayern, Dortmund oder Schalke - sondern gegen Zweitligist SV Sandhausen. Wirklich zufrieden wirkten Spieler und Trainer bei der direkt folgenden TV-Schalte nicht.

Preußen Münster trifft auf den FC Augsburg, der VfL Osnabrück auf Union Berlin, Bremen-Bezwinger Saarbrücken auf den SC Paderborn. Besser lief es für den SV Darmstadt 98, der schon Borussia Mönchengladbach im Elfmeterschießen das Fürchten lehrte: Schalke 04 muss ans Böllenfalltor reisen!

DFB-Pokal 2013/14

Titelverteidiger FC Bayern bestreitet eins von zwei Bundesliga-internen Duellen: Hannover 96 muss, wie schon zehn Tage zuvor, am 24./25. September den schweren Gang nach München antreten - gut möglich, dass das Spiel live im Free-TV übertragen wird. Dafür bewirbt sich allerdings auch das badisch-schwäbische Aufeinandertreffen zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart. Schließlich standen sich beide Klubs im Vorjahreshalbfinale bereits gegenüber, damals in der Landeshauptstadt. Der VfB erreichte mit einem 2:1-Sieg das Endspiel in Berlin.

Zwei Mal innerhalb von zehn Tagen zum FC Bayern, das ist sehr anspruchsvoll.Trainer Mirko Slomka, der mit 96 schon am 14. September in der Bundesliga nach München muss

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Gute Erinnerungen für die Eintracht

Apropos Berlin: Die Hertha, am Nachmittag 6:1-Sieger über Eintracht Frankfurt am ersten Bundesliga-Spieltag, spielt auf dem Betzenberg beim 1. FC Kaiserslautern vor. Tradition steckt auch in den Paarungen 1860 München gegen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt gegen den VfL Bochum. Es ist die Neuauflage des Pokalfinals 1988, als die SGE mit 1:0 die Oberhand behielt.

Erste gegen zweite Liga heißt es auch zwischen Wolfsburg und Aalen, HSV gegen Greuther Fürth und Hoffenheim gegen Cottbus. Arminia Bielefeld begrüßt Bayer Leverkusen. Und schließlich gibt's auch noch ein Duell zweier Zweitligisten: Der FSV Frankfurt hat den FC Ingolstadt zu Gast.

Von Bayern bis Hoffenheim: Besondere Pokal-Coups in Bildern
Die sieben größten Pokal-Sensationen
Stein und Kahn
Stein kommt ins Rollen

14. August 1994: Meister Bayern mit Kahn, Matthäus, Scholl und Papin wird in der 1. Runde vom Drittligisten Vestenbergsgreuth düpiert, der in der damaligen Regionalliga Süd kickt. Roland Stein macht in der 43. Minute in Nürnberg das entscheidende Tor, vom Jubel existiert nur eine Schwarz-Weiß-Aufnahme.
© picture alliance

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10.08.13
 

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