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03.03.2013, 18:10

Auslosung des Pokal-Halbfinals: VfB empfängt Freiburg

Bayern nun gegen Wolfsburg

Unter der Aufsicht des DFB-Torwarttrainers Andreas Köpke hat der frühere Formel-1-Pilot und jetzige DTM-Fahrer Timo Glock im Rahmen der ARD-Sportschau das Halbfinale des DFB-Pokals ausgelost. Rekordpokalsieger Bayern München bekommt es nach seinem Sieg über den amtierenden Meister Borussia Dortmund nun zu Hause mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Im zweiten Halbfinale stehen sich VfB Stuttgart und der SC Freiburg im Südwest-Duell gegenüber. Die Runde der letzten Vier findet am 16. und 17. April statt.

Ringen um den Finaleinzug: Bayern München (li., Thomas Müller) und der VfL Wolfsburg (re., Jan Polak).
Ringen um den Finaleinzug: Bayern München (li., Thomas Müller) und der VfL Wolfsburg (re., Jan Polak).
© getty imagesZoomansicht

Sofern die Münchner das Finale in Berlin (Samstag, 1. Juni) erreichen, wäre der Endspiel-Gegner, also Stuttgart oder Freiburg, automatisch für die Europa League qualifiziert, weil die Bayern an der Champions League teilnehmen werden. Für Freiburg wäre es im Erfolgsfall der erste Finaleinzug überhaupt. Die Schwaben konnten den Pokal bereits drei Mal gewinnen (zuletzt 1997) und zogen zwei weitere Male ins Finale ein. Wolfsburg stand 1995 bereits ein Mal im Pokalfinale und verlor als damaliger Zweitligist gegen Borussia Mönchengladbach (0:3).

Die Bayern hatten im Viertelfinale Doublegewinner Borussia Dortmund besiegt (1:0), Freiburg gewann beim Liga-Rivalen FSV Mainz 05 (3:2 n.V.), Wolfsburg beim Drittligisten Kickers Offenbach (2:1) und Stuttgart gegen Zweitligist VfL Bochum (2:0).


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Über den Pokal nach Europa - die Regularien:

Im Regelfall ist der DFB-Pokal-Sieger di­rekt für die Gruppenphase der Europa League 2013/14 qualifiziert. Sollte der Pokalsieger an der Champions League (inkl. Qualifikation) teilnehmen, rückt der unterlegene Finalist nach, muss aber in die Qualifikation. Der direkte Startplatz in der Gruppenphase geht dann an den Fünften der Bundesliga.

Erreichen beide Pokal-Finalisten die Champions League (inkl. Qualifikation) rückt der Bundesliga-Siebte nach, muss aber in die Qualifikation. Auch in diesem Fall geht der direkte Gruppenstartplatz an den Fünften der Bundesliga.

Qualifiziert sich der Pokalsieger bereits über die Bundesliga für die Europa League, rückt nicht der unterlegene Fina­list, sondern der Bundesliga-Siebte nach. Weitere Sonderfälle kann es geben, wenn ein Bundesligist die Champions League gewinnt, aber nicht unter den ersten vier lan­det. Dann reicht Platz vier nicht mehr für die Cham­pions-League-Qualifikation, sondern nur noch für die Europa League. Direkt für die Europa-League-Gruppenphase wäre der Vierte dann nur qualifiziert, wenn der Pokalsieger auch die Champions League erreicht hat.

Außerdem hat der VfB Stuttgart ein wei­teres Eisen im Feuer. Sollten sich die Schwaben nämlich nicht über die Bun­desliga oder den DFB-Pokal für einen internationalen Wettbewerb qualifizie­ren, könnten sie als Europa-League-Sieger 2013 zusätzlich an der Europa League 2013/14 teilnehmen und wä­ren dann sogar bereits für die Gruppen­phase gesetzt.

Zahlreiche Bayern-Spieler auf der Liste
Rekordpokalsieger: Schweinsteiger jagt "King Kahn"
Oliver Kahn: 6 Siege
Oliver Kahn: 6 Siege

Erster Titel 1998, letzter Titel 2008. Alle mit Bayern München.
© imago

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03.03.13
 

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