Oberligist im Stadion an der Kreuzeiche gegen Hannover 96
Nöttingen zieht nach Reutlingen um
In der ersten Runde des DFB-Pokals bekam der Oberligist FC Nöttingen mit Hannover 96 einen Bundesligisten zugelost. Die Partie wird aber nicht im heimischen Panoramastadion ausgetragen. Die Spielstätte des FCN ist mit nur 3.800 Plätzen zu klein. Stattdessen zieht der Verein für den Pokalfight ins 80 Kilometer entfernte Reutlingen um. Das Stadion an der Kreuzeiche fasst 15.228 Zuschauer.
Austragungsort der DFB-Pokal-Partie FC Nöttingen gegen Hannover 96: Das Stadion an der Kreuzeiche in Reutlingen.
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Der FC Nöttingen zieht um - zumindest für ein Spiel: Die Infrastruktur des Panoramastadions, in dem der Baden-Württembergische Oberligist seine Heimspiele austrägt, ist für den Empfang des Bundesligisten Hannover 96 nicht geeignet. Der Verein aus einem Stadtteil von Remchingen (zwischen Karlsruhe und Pforzheim) suchte nach Alternativen und würde nun fündig.
So wird am Sonntag, den 19. August (Anstoß um 14.30) in der Arena des Liga-Konkurrenten SSV Reutlingen gespielt. Das 80 Kilometer entfernte Stadion an der Kreuzeiche bietet Platz für 15.228 Zuschauer und ist dank der 2002 errichteten neuen Haupttribüne moderner.
Auch ein Umzug in die Nachbarstadt Pforzheim war zunächst angedacht worden. Das hiesige Stadion "Holzhof" genügte aber nicht den Anforderungen und hätte für die DFB-Pokal-Partie saniert werden müssen. Die Stadt lehnte eine Kostenbeteiligung aber ab, was zu einem Streit mit dem FC Nöttingen führte.
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