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02.02.2012, 18:25

Verhandlung am 23. Februar vor dem Bundesgericht

Dresden und BVB legen Einspruch ein

Borussia Dortmund und Dynamo Dresden sind gegen die Urteile im Zusammenhang mit den Ausschreitungen im DFB-Pokalspiel am 25. Oktober 2011 in Dortmund in Berufung gegangen. Wie der DFB am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte, verhandelt das Bundesgericht den Fall nun am 23. Februar in Frankfurt am Main erneut.

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Dresdner Fans brennen Pyrotechnik ab
Stein des Anstoßes: Dresdner Fans brennen im Dortmunder Stadion Pyrotechnik ab.
© Getty Images Zoomansicht

Beim 2:0-Sieg des deutschen Meisters gegen den Zweitligisten randalierten besonders die Fans der Sachsen. Es entstand ein hoher Sachschaden, zudem wurde Pyrotechnik abgefackelt, das Spiel musste von Schiedsrichter Peter Gagelmann deswegen mehrmals unterbrochen werden. Insgesamt entstand im und um das Stadion herum ein hoher Sachschaden.

Das Urteil des DFB-Sportgerichts traf besonders Dynamo Dresden hart. Denn in der mündlichen Verhandlung folgten die Richter dem Antrag des DFB-Kontrollausschusses und hatten Dynamo Dresden für die Saison 2012/13 vom DFB-Pokal ausgeschlossen.

Relativ glimpflich kam dagegen Borussia Dortmund davon. Die Westfalen wurden zu einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro verurteilt, da der Ordnungsdienst eine große Zahl an pyrotechnischen Mitteln bei seinen Kontrollen übersehen hatte.

Gegen diese Urteile legten die beiden Vereine Einspruch ein, der Fall wird nun vor der nächsthöheren Instanz nochmal verhandelt.

02.02.12
 

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