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Eintracht Trier

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1. FC Nürnberg

 
Eintracht Trier

0:2 (0:1)

1. FC Nürnberg
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Eintracht Trier
1. FC Nürnberg
1.
15.
30.
45.



46.
60.
75.
90.










Bunjaku und Ekici treffen

Schäfer hält den Sieg fest

Nürnberg quält sich in die nächste Runde. Dem Bundesligisten reichten Treffer von Bunjaku und Ekici zum Weiterkommen, doch bedanken muss sich der Club vor allem bei Keeper Raphael Schäfer, der seinen Kasten mit einigen Glanzparaden sauber hielt. Bei Nieselregen und trübem Wetter enttäuschten die Franken im Moselstadion nicht nur in der Defensive, auch offensiv fehlte die Durchschlagkraft.

Club-Torjäger Albert Bunjaku hämmert die Kugel an Lengsfeld vorbei ins Netz.
Club-Torjäger Albert Bunjaku hämmert die Kugel an Lengsfeld vorbei ins Netz.
© picture allianceZoomansicht

Regionalligist Eintracht Trier wollte im Moselstadion gegen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg seinem Ruf als Pokalschreck wieder gerecht zu werden. Im vergangenen Jahr hatte die Eintracht in der 1. Runde Hannover 96 geschlagen - mit dem heutigen Club-Trainer Dieter Hecking.

Triers Trainer Roland Seitz musste weiterhin auf Stammkeeper Poggenburg verzichten, der wegen eines Zehenbruchs fehlte. Lengsfeld vertrat ihn zwischen den Pfosten. Für die Gäste aus Franken war es das erste Pflichtspiel der Saison. Mit Innenverteidiger Nilsson, Simons im defensiven Mittelfeld und Stürmer Schieber standen drei Neuzugänge in der Startelf. Kapitän Wolf setzte sich gegen Maroh im Wettkampf um den Platz neben Nilsson in der Innenverteidigung durch, Routinier Mintal und etwas überraschend Eigler standen ebenfalls in der ersten Elf.

Der Club begann nervös, bekam die Partie aber nach einigen Minuten in den Griff. Gleich mit der ersten Gelegenheit erzielte Bunjaku die Führung der Gäste. Der Schweizer vollstreckte nach einer weiten Flanke von Eigler eiskalt (15.). Danach lief es beim FCN richtig gut. Gündogan (22.) und Bunjaku (34.) hatten gute Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Dann kam auch noch ein wenig Pech dazu: Linksverteidiger Pinola zog aus 25 Metern ab und knallte die Kugel an die Latte (35.).

Doch kurz vor Ende der ersten Hälfte riss der Faden beim Bundesligisten. Nach einem klasse Pass von Patschinski stand Meha plötzlich alleine vor Schäfer, doch der Club-Keeper war auf dem Posten (40.). Kurz danach beschwerte sich Cinar nach einem Kopfballduell mit Nilsson: Triers Kapitän reklamierte einen Strafstoß für sich (42.).

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Nach der Pause kamen beide Teams unverändert aus den Kabinen. Das erste Ausrufezeichen setzte der Regionalligist. Nach einem von Gündogan abgefälschten Meha-Freistoß musste Schäfer sein ganzes Können aufbieten, um den Ball zur Ecke zu lenken (47.).

Schäfer hatte in diesem Spiel nach der Pause eine Menge zu tun. Gegen Kraus (67., 75.) oder Meha (88.) rettete der 31-Jährige die Führung mit Glanzparaden. So zitterte der FCN bis zur Schlussminute, ehe der eingewechselte Ekici mit seinem ersten Treffer für die Nürnberger das Spiel entschied.

Am 2. Spieltag der Regionalliga West spielt Trier am Freitag vor heimischen Publikum gegen den Wuppertaler SV, der 1. FCN fährt am Samstag zu seinem Auftaktspiel der Bundesliga nach Mönchengladbach.

15.08.10
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Eintracht Trier
Aufstellung:
Zittlau        
Cinar    
Hollmann    
Asma    
Kohler
Meha    

Einwechslungen:
82. Eckstein für Zittlau
85. Kempny für Asma

Trainer:
Seitz
1. FC Nürnberg
Aufstellung:
Judt    
Wolf    
Pinola
Simons
Eigler    
Mintal    
Bunjaku    
Schieber        

Einwechslungen:
60. Frantz für Schieber
60. Ekici     für Mintal
85. Hegeler für Eigler

Trainer:
Hecking

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Bunjaku (15., Linksschuss, Eigler)
0:2
Ekici (89., Linksschuss)
Gelbe Karten
Trier:
Meha
(1. Gelbe Karte)
,
Zittlau
(1.)
,
Hollmann
(1.)
Nürnberg:
Schieber
(1. Gelbe Karte)
,
Judt
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
15.08.2010 16:00 Uhr
Stadion:
Moselstadion, Trier
Zuschauer:
5200
Schiedsrichter:
Guido Winkmann (Kerken)
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