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Bayern München

 - 

VfL Wolfsburg

 
Bayern München

2:1 (2:1)

VfL Wolfsburg
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Bayern München
VfL Wolfsburg
1.
15.
30.
45.






46.
60.
75.
90.









Achtelfinale, FC Bayern München - VfL Wolfsburg 2:1 (2:1)

"Wölfe" vor der Pause stark

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Personal: Beim FC Bayern spielte Thiam, dessen zum Wochenanfang befürchtete Meniskusverletzung sich nicht bestätigte, für Robert Kovac (Gelb-Rot im Pokalspiel in Osnabrück) in der Innenverteidigung. Für Lizarazu (Achillessehnenprobleme) kam Tarnat, Jancker für Pizarro. Jeremies bestritt sein erstes Pflichtspiel von Beginn an seit seiner Knieverletzung im Mai 2001. Wolfsburgs Trainer Wolf setzte auf die vor der Winterpause erfolgreiche Formation.


Das Spiel im Live-Ticker Das Achtelfinale auf einen Blick Das Viertelfinale auf einen Blick


Taktik: Bayern mit dem gewohnten 4-4-2-System. Vor der Viererabwehr sicherten Jeremies und Niko Kovac Effenberg ab. Scholl fungierte als Bindeglied zwischen offensivem Mittelfeld und Sturm (Jancker/Elber), unterstützte Effenberg im Spielaufbau und rückte häufig in die Mitte. Bei seinen Vorstößen übernahm Jeremies seine Position. Wolfsburg setzte sein bewährtes, offensives 4-3-3- System dagegen. Vor einer Viererabwehr, mit Rytter und Weiser leicht vorgeschoben, agierten Karhan und Munteanu in der Rückwärtsbewegung defensiv, in Ballbesitz rückte Munteanu nach vorne und unterstützte Kühbauer im Spielaufbau. Im Dreiersturm bildete Maric vor Ponte und Petrov die vorderste Spitze.

Analyse: Der Bayern-Doppelschlag vor der Pause stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Wolfsburg spielte bis dahin sehr diszipliniert und mutig, störte früh des Gegners Aufbauversuche. Besonders über links kam der VfL über den spielstarken Munteanu und den quirrligen Ponte gefährlich nach vorne. München wirkte pomadig, stand in den Zweikämpfen zu weit weg, kam fast immer einen Schritt zu spät. Die Folge: Lange Bälle statt Kombinationsfußball. Allenfalls durch Standardsituationen und/oder den bis zur Pause dribbelstarken Scholl (baute später ab) wurde es gefährlich.

Nach dem Wechsel ließ Wolfsburg immer mehr nach, spielte nicht mehr so aggressiv und konsequent. München, mit einem stärkeren werdenden Effenberg, agierte konzentrierter und bissiger, hatte es leicht das Spiel zu kontrollieren und letztlich auch zu gewinnen.

Fazit: München reichte ein Doppelschlag zum Weiterkommen in einem glanzlosen Spiel.

Von Bernd Jankowski, Uwe Röser, Bernd Salamon und Karlheinz Wild

23.01.02
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Bayern München
Aufstellung:
Kahn (3) - 
Sagnol (4,5) , 
Thiam (5) , 
T. Linke (4) , 
Tarnat (3,5)    
N. Kovac (5)    
Jeremies (3,5)    
Effenberg (3,5) - 
Scholl (3)    
Jancker (4) , 
Elber (3)            

Einwechslungen:
63. Pizarro für Elber
79. Feulner für Scholl

Trainer:
Hitzfeld
VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Reitmaier (4) - 
Franz (4)    
Biliskov (4) - 
Rytter (4)    
Weiser (3,5) - 
Karhan (3) , 
Munteanu (2,5) - 
Kühbauer (3,5)    
M. Petrov (5)    
Ponte (2,5)        
T. Maric (3,5)    

Einwechslungen:
72. Juskowiak für T. Maric
72. Klimowicz für M. Petrov
79. Sarpei für Rytter

Trainer:
Wolf

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Ponte (13., Rechtsschuss, T. Maric)
1:1
Tarnat (43., indirekter Freistoß, Linksschuss)
2:1
Elber (44., Rechtsschuss, Scholl)
Gelbe Karten
Bayern:
Jeremies
(1. Gelbe Karte)
,
Elber
(1.)
,
N. Kovac
(1.)
Wolfsburg:
Ponte
(1. Gelbe Karte)
,
Franz
(1.)
,
Kühbauer
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
23.01.2002 20:15 Uhr
Stadion:
Olympiastadion, München
Zuschauer:
4000
Spielnote:  4
Chancenverhältnis:
7:5
Eckenverhältnis:
4:1
Schiedsrichter:
Alfons Berg (Konz)   Note 4
ohne gravierende Fehler.
Spieler des Spiels:
Dorinel Munteanu
Fleißiger Arbeiter und Antreiber im Mittelfeld des VfL, sowohl offensiv als auch defensiv überzeugend.
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