Ein Arbeitssieg des VfL, leidenschaftslos und locker herausgespielt gegen einen Zweitligisten, der nie ernsthafte Anstregungen unternahm, selbst zum Erfolg zu kommen.
Das frühe 1:0 durch Müller, bei dessen Solo die gesamte Defensivabteilung der Gäste brav Spalier stand, war bereits vorentscheidend. Die Unterhachinger resignierten beizeiten, rafften sich viel zu selten zu Konterangriffen auf, der VfL tat kaum mehr als nötig war, um den harmlosen Gegner zu beherrschen.
Die dennoch zahlreichen Wolfsburger Torchancen wurden zumeist unkonzentriert vergeben (Petrov, Ponte, Akonnor), lediglich die eingewechselten Rische und Plassnegger erwiesen sich noch als treffsicher.
Von B. Jankowski und T. Müller
| VfL Wolfsburg |
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| SpVgg Unterhaching |
