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SV Yesilyurt |
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SC Freiburg |
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2:4 (1:1) |
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Yesilyurt : Aktepe (4) - Veremci (4,5), Perkovic (3), Selim (4,5) - Bandit (4), Sabani (4,5), Perktas (3,5), Yilmaz (4,5) - Yildiz (4), Senol (3) - Yakut (2,5) - Trainer: Öztürk
SC Freiburg : Golz (4) - Schumann (-), Müller (4) - Kehl (4), Zeyer (3,5) - Willi (3), Kobiaschwili (4) - But (4,5), Zandi (3) - Iaschwili (4), Tanko (3) - Trainer: Finke
Eingewechselt : 32. Aydin (4) für Veremci, 62. Ece (-) für Yilmaz - 78. Polat (-) für Sabani - 14. Hermel (4) für Schumann, 60. Zkitischwili (4) für Zeyer, 72. Bruns (2) für Zandi. Reservebank : Erdeger (Tor), Yildirim, Yesildag, Kurtpinar - Schoppel (Tor), Kondé, Dorn. Tore : 0:1 Tanko (28.), 1:1 Yakut (40.), 1:2 Iaschwili (57.), 2:2 Perktas (71.), 2:3 Müller (76.), 2:4 Bruns (78.) Schiedsrichter : Meyer (Braunschweig), Note 2, hatte keine Probleme mit der einfach zu leitenden Partie Zuschauer : 3 000 Gelbe Karten : Sabani - Kehl, Kobiaschwili
Letztlich verdient, aber mit großer Mühe zitterte sich der SC Freiburg in die nächste Runde. Der Bundesligist zeigte sich zwar 90 Minuten überlegen, tat sich gegen den Fünftligisten allerdings beim Erspielen von Torchancen schwer. Yesilyurt machte es dem Favoriten vor: Gleich die erste Torchance führte zum Erfolg, als Yakut Golz mit einem Fernschuss überraschte. Im zweiten Spielabschnitt bereiteten Senol und wiederum Yakut den Freiburgern einige Probleme, konnten nach dem Ausgleich von Perktas sogar kurz von der Überraschung träumen. Schließlich verdankte Freiburg dem eingewechselten Bruns das Weiterkommen. Er bereitete kurz nach seiner Einwechslung das dritte Tor vor und erzielte das entscheidende 4:2 selbst.
Von Sebastian Karkos
